Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
ANZEIGE
ANZEIGE
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
Motorsport-Total Business-Club
Formel-1-Quiz
Die aktuelle Umfrage

Was trauen Sie Renault in der Comeback-Saison als Werksteam zu?

Fahren allen anderen um die Ohren.
Das ein oder andere Podium ist drin.
Eine graue Maus im Mittelfeld.
Werden sogar von Manor überholt.

Nach Vettel-Unfall: Senna im Internet übel beleidigt

Das packende WM-Finale hat ein unschönes Nachspiel: Nach dem Kollision mit Sebastian Vettel wurde Bruno Senna im Internet massiv beleidigt und bedroht

Bruno Senna, Sergio Perez, Sebastian Vettel, Jenson Button, Felipe Massa
Nach der Kollision wurde Bruno Senna im Internet beleidigt und bedroht
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com/SID) - Formel-1-Pilot Bruno Senna ist nach seinem Unfall mit Weltmeister Sebastian Vettel in der vierten Kurve des letzten Saisonrennens von zahlreichen Deutschen im Internet übel beleidigt worden. Auf den Facebook-Fanseiten des Neffen des legendären Ex-Weltmeisters Ayrton Senna wurden unzählige geschmacklose Schmähungen verfasst. "Affe", "Idiot", "Stümper" und "Volldepp" waren noch die harmloseren. Besonders geschmacklos die Drohung eines Users: "Rechne mit dem Schlimmsten."

Senna war bereits in der vierten Kurve seines Heimrennens am Sonntag in Sao Paulo mit Vettel zusammengeprallt. Während der Brasilianer ausschied, konnte der Deutsche weiterfahren und als Sechster seinen dritten Titel feiern. Vettel hatte Senna als den Verursacher ausgemacht. "Ich glaube, ich muss mal zum Grab von Ayrton gehen und ihm sagen, was sein Neffe da gemacht hat", hatte er gesagt.

ANZEIGE

Deutlicher hatte sich TV-Experte Niki Lauda nach dem Rennen bei 'RTL' geäußert: "Da kam dieser dumme Senna mit einem vollkommen sinnlosen Manöver daher." Die Rennkommissare betrachteten die Szene aber als normalen Rennunfall. Sie leiteten keine Untersuchungen ein und sprachen auch keine Strafe aus.

Artikeloptionen
Artikel bewerten