Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Best of Social Media
ANZEIGE
ANZEIGE
Tickets für den Formula One Paddock Club - hier ordern!
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Die aktuelle Umfrage

Welche Formel-1-Regel aus der Vergangenheit würden Sie gern wieder einführen?

Einzelzeitfahren im Qualifying
Nachtanken im Rennen
Stallorder-Verbot
Streichresultate
Ersatzautos nach dem Rennstart

McLaren und der Zehn-Millionen-Dollar-Unfall

Die Kollision zwischen Hamilton und Hülkenberg kostete den Rennstall aus Woking eine Menge Geld - und schuld daran war ausgerechnet der eigene Kunde

Lewis Hamilton, Nico Hülkenberg
Übeltäter Hülkenberg: Für McLaren war es ein teures Vergnügen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Auf den ersten Blick war es ein normaler Rennunfall, als Nico Hülkenberg am Sonntag beim Brasilien-Grand-Prix bei dem Versuch eines Überholmanövers in den in Führung liegenden Lewis Hamilton krachte. Auf den zweiten Blick aber ist es eine mehr als ärgerliche Geschichte für McLaren, die durchaus unter der Rubrik "Friendly Fire" zu verbuchen war. Schließlich hat Hülkenbergs Force-India-Team einen Technologievertrag mit den "Chrompfeilen" abgeschlossen.

Der Kontrakt dürfte nicht unwesentlich daran beteiligt sein, dass der Deutsche in Interlagos überhaupt in der Lage war, nach Hamilton zu greifen. Hülkenberg kostete nicht nur den Briten seinen Abschiedserfolg bei McLaren, sondern auch mindestens 18 WM-Zähler für den zweiten Rang. Unter Berücksichtigung der Tatsache, das Ferrari sowohl mit Fernando Alonso als auch mit Felipe Massa profitierte, wären die Punkte gleichbedeutend mit Rang zwei in der Konstrukteurs-WM gewesen.

ANZEIGE

In der Formel 1 ist diese Wertung besonders wichtig, weil sie über die Verteilung der Einnahmen entscheidet. Schätzungen zufolge entgingen McLaren durch den Crash rund zehn Millionen US-Dollar (umgerechnet circa 7,7 Millionen Euro). Natürlich erhält Force India die technische Unterstützung aus Woking nicht kostenlos, die Rendite des Geschäftes mit der Vijay-Mallya-Truppe geschmälert haben dürfte der Vorfall um Hülkenberg und Hamilton aber auf jeden Fall.

Artikeloptionen
Artikel bewerten