Jetzt gewinnen: 5x2 Super-Gold-Tickets für den Grand-Prix von Ungarn 2017!
Aktuelles Top-Video

Robert Kubica über F1-Test: "Ich war überrascht!"

Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Facebook
Google+
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Die aktuelle Umfrage

Wer ist der größte Fahrer der Nach-Schumacher-Ära in der Formel 1?

Fernando Alonso
Jenson Button
Lewis Hamilton
Kimi Räikkönen
Nico Rosberg
Sebastian Vettel
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Trotz Aufschwung: Berger rät Ferrari von Massa ab

Während Gian Carlo Minardi glaubt, dass Felipe Massa Ferrari ins Grübeln gebracht hat, rät Gerhard Berger zu einer Verpflichtung eines Force-India-Youngsters

Luca di Montezemolo und Gerhard Berger
Alte Bekannte: Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo und Gerhard Berger
© Ferrari

(Motorsport-Total.com) - Bis nach Südkorea wurde Felipe Massa von Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo Zeit gegeben, seine Empfehlung für eine Vertragsverlängerung abzugeben - und mit den starken Leistungen in den vergangenen Wochen sollte der Brasilianer seine Chance eigentlich genutzt haben. Trotzdem will Ferrari die Tür zu Force India nicht zuschlagen, weil die Backup-Optionen Nico Hülkenberg und Paul di Resta noch nicht ganz verworfen wurden.

Ex-Ferrari-Pilot Gerhard Berger hält ohnehin nichts davon, Massa noch eine Chance zu geben: "Das macht keinen Sinn", erklärt er gegenüber 'Auto Bild motorsport' (Jetzt abonnieren!). "Man sollte nicht alles von einem Rennen abhängig machen, denn bei der Mehrzahl der Grands Prix hat Massa nun mal nichts gebracht. Ich an Ferraris Stelle würde Hülkenberg oder di Resta nehmen. Die sind jung und schnell - genau das, was Ferrari für den Kampf um den Konstrukteurstitel braucht."

ANZEIGE

Auch Gian Carlo Minardi, mit seinem Formel-1-Team in der Saison 1991 Ferrari-Motorenkunde, ist sich nicht sicher, welche Entscheidung für seine Landsleute richtig wäre: "Massas Leistung war sehr gut und er sammelte wichtige Punkte. Er hat seine aufsteigende Form bewiesen und bringt damit Ferrari in die Bredouille, die meiner Meinung nach über eine längerfristige Lösung über 2013 hinaus nachdenken", vermutet er, dass Montezemolo eigentlich lieber einen jungen Fahrer an Bord holen würde.

Für solche Überlegungen spricht auch, dass McLaren einen mehrjährigen Vertrag mit Sergio Perez abgeschlossen hat, der bisher Mitglied der Ferrari-Akademie war. Perez wäre der ideale Kandidat gewesen, um Massa nach der Saison 2013 abzulösen. Doch weil sich diese Möglichkeit vergangene Woche zerschlagen hat, könnte man in Maranello verlockt sein, lieber sofort einen jungen Fahrer unter Vertrag zu nehmen, um nicht wieder Gefahr zu laufen, diesen an ein starkes Konkurrenzteam zu verlieren.

Artikeloptionen
Artikel bewerten