Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Die aktuelle Umfrage

Eddie Jordan fordert den Rücktritt Bernie Ecclestones. Glauben Sie auch, dass der Formel-1-Boss seinen Hut nehmen sollte?

Ja, Ecclestone kann sich nicht mehr durchsetzen.
Ja, mit 84 Jahren ist er einfach zu alt für diesen Job.
Nur, wenn ein geeigneter Nachfolger parat steht.
Nein, ohne Ecclestone zerbricht die Formel 1.
Ist mir egal, Ecclestone fungiert nur noch als Frühstücksdirektor.

Ferrari lässt Debütanten Rigon richtig schuften

Der Italiener war am Mittwoch der fleißigste Pilot beim Young-Driver-Test und kostete seinen Einsatz so richtig aus: "Gefühl am Lenkrad verbessert"

Davide Rigon
Bleibt dieses Bild einmalig? Davide Rigon in einem Formel-1-Auto von Ferrari
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Es war seine erste Teilnahme an einem offiziellen Formel-1-Test. Zeit zum Genießen blieb Davide Rigon bei seinem Einsatz im Ferrari F2012 beim Young-Driver-Test in Magny Cours am Mittwoch aber kaum. 165 Runden und über 700 Kilometer musste der Italiener abspulen und dabei am Vormittag aerodynamische Neuerungen testen, am Nachmittag mit der Setuparbeit fortfahren. Ziel der Scuderia war es, für beide Bereiche Vergleichswerte für die im Simulator getätigte Arbeit zu sammeln.

Rigon, ein Italiener mit Herz für Ferrari, ist begeistert: "Ich war schon mit zwei anderen Serien in Magny-Cours, aber hier ein Formel-1-Auto zu fahren war unglaublich. Am Anfang war ich sehr aufgeregt, aber nach zehn Rundenin der Lage, mich voll auf das Tagesprogramm zu konzentrieren", berichtet der zweifache Meister der Superleague Formula, der mit 26 Jahren kaum noch eine Chance auf ein Spitzencockpit in der Königsklasse haben dürfte.

ANZEIGE

Dennoch unterstreicht er, dass die Eindrücke ihm weitergeholfen hätten: "So hatte ich die Möglichkeit, mein Gefühl am Lenkrad zu verbessern und den Unterschied zwischen der Arbeit im Simulator und auf der Strecke in einem echten Auto zu verstehen", betont Rigon und nennt den Circuit de Nevers einen geeigneten Ort für sein Debüt: "Es war nützlich, dass die Strecke technisch sehr umfassend ist." Am Ende stand eine Bestzeit von 1.17.925 Minuten zu Buche.

Am Donnerstag muss Rigon den Ferrari wieder Jules Bianchi, der am Mittwoch als Tagesschnellster im Force India rund eineinhalb Sekunden schneller war, überlassen.

Artikeloptionen
Artikel bewerten