Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Das Verfahren gegen Bernie Ecclestone wurde gegen Zahlung von 100 Millionen US-Dollar eingestellt. Finden Sie diese Entscheidung gut?

Ja
Nein
Ich weiß nicht
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Formel-1-Live-Ticker: Tag 23.479
Formel-1-Quiz
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com

Ferrari lässt Debütanten Rigon richtig schuften

Der Italiener war am Mittwoch der fleißigste Pilot beim Young-Driver-Test und kostete seinen Einsatz so richtig aus: "Gefühl am Lenkrad verbessert"

Davide Rigon
Bleibt dieses Bild einmalig? Davide Rigon in einem Formel-1-Auto von Ferrari
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Es war seine erste Teilnahme an einem offiziellen Formel-1-Test. Zeit zum Genießen blieb Davide Rigon bei seinem Einsatz im Ferrari F2012 beim Young-Driver-Test in Magny Cours am Mittwoch aber kaum. 165 Runden und über 700 Kilometer musste der Italiener abspulen und dabei am Vormittag aerodynamische Neuerungen testen, am Nachmittag mit der Setuparbeit fortfahren. Ziel der Scuderia war es, für beide Bereiche Vergleichswerte für die im Simulator getätigte Arbeit zu sammeln.

Rigon, ein Italiener mit Herz für Ferrari, ist begeistert: "Ich war schon mit zwei anderen Serien in Magny-Cours, aber hier ein Formel-1-Auto zu fahren war unglaublich. Am Anfang war ich sehr aufgeregt, aber nach zehn Rundenin der Lage, mich voll auf das Tagesprogramm zu konzentrieren", berichtet der zweifache Meister der Superleague Formula, der mit 26 Jahren kaum noch eine Chance auf ein Spitzencockpit in der Königsklasse haben dürfte.

ANZEIGE

Dennoch unterstreicht er, dass die Eindrücke ihm weitergeholfen hätten: "So hatte ich die Möglichkeit, mein Gefühl am Lenkrad zu verbessern und den Unterschied zwischen der Arbeit im Simulator und auf der Strecke in einem echten Auto zu verstehen", betont Rigon und nennt den Circuit de Nevers einen geeigneten Ort für sein Debüt: "Es war nützlich, dass die Strecke technisch sehr umfassend ist." Am Ende stand eine Bestzeit von 1.17.925 Minuten zu Buche.

Am Donnerstag muss Rigon den Ferrari wieder Jules Bianchi, der am Mittwoch als Tagesschnellster im Force India rund eineinhalb Sekunden schneller war, überlassen.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben