Aktuelles Top-Video

Fernando Alonso: "Mir geht es total gut"

Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
Testfahrten in Barcelona
ANZEIGE
ANZEIGE
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Facebook
Google+
Motorsport-Total Business-Club
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Soll die Formel 1 das futuristische Ferrari-Konzept tatsächlich übernehmen?

Ja, sieht klasse aus
Nein, ist nur Spielerei
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Marussia setzt 2013 auf Williams-KERS

Marussia wird 2013 ein KERS einsetzten - Dies wird jedoch nicht von Technikpartner McLaren, sondern von Williams geliefert

Timo Glock
Timo Glock kann ab der kommenden Saison den Zusatzschub des KERS abrufen
© Marussia

(Motorsport-Total.com) - Marussia und HRT, die beiden Hinterbänkler-Teams der Formel 1, fahren der Konkurrenz auch aus technischer Sicht bislang hinterher. Denn im Gegensatz zu allen anderen Teams verfügen beide derzeit nicht über ein KERS. Im Fall des Rennstalls von Timo Glock wird sich das in der kommenden Saison jedoch ändern. "Wir werden im nächsten Jahr KERS verwenden", sagt Pat Symonds, der offiziell als technischer Berater für das Team tätig ist, in der Praxis jedoch in der Fabrik die Fäden in der Hand hat.

"Wir planen das System von Williams zu nutzen, welches sie im vergangenen Jahr mit dem Cosworth- und in diesem Jahr mit dem Renault-Motor verwendet haben", erklärt Symonds. Diese Ankündigung überrascht, da Marussia auf technischer Ebene eine Kooperation mit McLaren geschlossen hat, die unter anderem auch die Nutzung des Windkanals umfasst. Dennoch entschied man sich für das Williams-KERS.

ANZEIGE

Hintergrund dafür könnte sein, dass Marussia auch 2013 mit Cosworth-Motoren fahren wird, wie Symonds in einem Interview bestätigt. Dieser Motor trieb 2011, in Verbindung mit KERS, den Williams an. Zuvor war über den Wechsel zu einem anderen Motorenhersteller spekuliert worden. Das Hybrid-System des Rennstalls aus Grove hat Symonds im mehrerlei Hinsicht überzeugt: "Wir sind von der Technik, der Effizienz und dem Gewicht sehr beeindruckt."

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben