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Webber: "Das Rennen ist erst am Sonntag"

Im Qualifying knapp geschlagen, aber trotzdem guter Dinge für das Rennen: Red-Bull-Fahrer Mark Webber sieht sich in einer guten Ausgangslage

Mark Webber
Mark Webber schlug sich im Nassen gut, wurde aber "nur" Zweiter hinter Alonso
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - 0,047 Sekunden. So wenig trennte Mark Webber von der Pole-Position. Fernando Alonso (Ferrari) war diesen kleinen Tick schneller und verwies seinen australischen Rivalen in der Qualifikation zum Grand Prix von Großbritannien auf den zweiten Platz. Unzufrieden ist Webber deshalb aber nicht. Vielmehr freut sich der Red-Bull-Pilot auf das Rennen, denn er wähnt sich in einer guten Ausgangslage.

"Es war schwierig", sagt Webber in einer ersten Stellungnahme nach dem Zeittraining von Silverstone. "Es war eine unheimlich enge Session. Du kriegst eigentlich gar nicht mit, wie es aussieht, denn du schaust nur auf dich selbst. Da hängt vieles vom Fahrer ab." Seine Boxencrew habe aber ebenfalls "klasse Arbeit" geleistet, meint Webber. Letztendlich habe es halt nicht ganz für Platz eins gereicht.

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"Wir kämpften mit Fernando um die Pole-Position und brachten auch eine sehr gute Runde zustande. Mit unserer Strategie im Qualifying war ich zufrieden. Und das Rennen ist erst am Sonntag", betont Webber. Immerhin ließ der Australier seinen deutschen Red-Bull-Teamkollegen Sebastian Vettel hinter sich. Der Weltmeister wurde knapp vier Zehntel hinter Webber als Vierter abgewinkt.

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