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Red Bull im Silverstone-Regen mit starker Vorstellung

Die erhoffte Pole-Position schaffte im verregneten Silverstone-Qualifying zwar keiner der Fahrer, dennoch konnte man am Ende zufrieden sein

Mark Webber
Mark Webber verpasste die Pole-Position nur knapp
© Red Bull/Getty

(Motorsport-Total.com) - Wenn im Qualifying wechselhaftes Wetter herrscht, kann man schnell zu den unglücklichen Verlierern gehören - auf einen Red-Bull-Piloten trifft dies nach dem Zeitenfahren in Silverstone nicht zu. Mark Webber verpasste mit 0,047 Sekunden als Zweiter die Pole-Position nur knapp, und auch Sebastian Vettel kann mit dem vierten Rang und 0,453 Sekunden einigermaßen zufrieden sein.

"Ich bin hier 1995 das erste Mal gefahren, also habe ich hier schon ein paar Mal meine Runden gedreht", so Webber. "Das war heute unter sehr wechselhaften Bedingungen eine enge Einheit. Wenn es derart zugeht, sind die Autos schwierig zu beherrschen. In jeder Einheit gingen wir auf die Strecke, als die Zeiten sich um fünf oder sechs Sekunden pro Runde veränderten. Es gab eine Menge stehendes Wasser und Aquaplaning."

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"Ich war glücklich, dass ich konkurrenzfähig war, als es zählte. Man musste es im dritten Qualifying-Durchgang auf den Punkt hinbekommen. Alonso brachte eine Runde hin, die einfach einen Tick besser war als meine, aber ich stehe hier nicht und bedaure meine Runde. Ich bin glücklich mit dem, was ich auf den Tisch gelegt habe, und die erste Reihe ist das, was wir verdienen."

"Das war heute ein schwieriger Tag", so Vettel. "Jetzt regnet es schon wieder, und morgen wird wohl dasselbe Wetter herrschen, wir werden sehen, was passiert. Es wird ein langes Rennen. Wir stehen vorne, was gut ist."

"Heute war es schwierig, und schlussendlich haben wir lediglich eine Runde bekommen, als die Bedingungen am besten waren. Ich denke, dass ich hätte ein wenig schneller sein sollen, aber so ist das Leben. Es war die richtige Entscheidung, die Einheit mit der roten Flagge zu beenden. Für alle, die zuschauen, ist das schade, aber das Wetter können wir nicht kontrollieren."

"Das waren heute unglaubliche Bedingungen", so Teamchef Christian Horner. "Zunächst einmal Hut ab vor all den Zuschauern, die beinahe drei Stunden unter diesen üblen Bedingungen ausgehalten haben. Es war die richtige Entscheidung, das Qualifying im zweiten Qualifying-Durchgang zu unterbrechen, unabhängig davon, wo wir platziert waren, da es mit diesen Autos angesichts des Aquaplanings einfach zu gefährlich war."

"Nachdem wir unsere Autos in den dritten Qualifying-Durchgang navigiert haben, ist es ein wirklich starkes Teamergebnis, dass wir uns auf den Positionen zwei und vier qualifiziert haben. Mark stand knapp davor, sich die Pole zu holen."

"Der Regen begann an Intensität zu gewinnen, als er seine Runde beendete, und er verlor wegen des Regens ein paar Zehntelsekunden. Aber nichtsdestotrotz war es von ihm genau am Ende des dritten Qualifying-Durchgangs eine großartige Runde. Auf Position vier ist auch Sebastian bei der Musik. Hoffentlich wird es morgen im Rennen nicht so nass sein."

"Das war eine schwierige Einheit", so Cyril Dumont von Renault. "Ich denke, dass man in diesen Bedingungen immer mehr zu verlieren als zu gewinnen hat, und es ist immer schwierig, eine Runde hinzubekommen. Mark leistete wirklich gute Arbeit und hat sich beinahe die Pole geholt."

"Sebastian startet als Vierter, und ich denke, dass es angesichts der Umstände ein gutes Ergebnis ist, von den Positionen zwei und vier zu starten. Das wird morgen ein langes Rennen, auch dann, wenn der vorhergesagte Regen zurückkehrt. Was die Motoren betrifft, so haben wir nach dem Problem mit der Lichtmaschine im vergangenen Rennen die Nutzung des Motors unter die Lupe genommen, hoffentlich werden wir morgen keinerlei Probleme haben."

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