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Horner: "Man darf niemanden abschreiben"

Eine echte Tendenz oder nur eine schwankende Formkurve? Red-Bull-Teamchef Christian Horner glaubt noch nicht an eine erste Vorentscheidung...

Mark Webber, Christian Horner
Mark Webber und Christian Horner jubeln über Red Bulls dritten Saisonsieg
© Red Bull

(Motorsport-Total.com) - Red Bull scheint den Dreh wieder raus zu haben. In Valencia fuhr Sebastian Vettel alles in Grund und Boden, ehe ihn ein ungewöhnlicher technischer Defekt aus dem Rennen riss. Nur zwei Wochen nach dem Stadtrennen siegte Mark Webber in Silverstone - und Vettel sorgte als Dritter dafür, dass zum ersten Mal in diesem Jahr gleich beide Red-Bull-Piloten an der Siegerehrung teilnehmen durften.

Deutet sich da etwa eine Rückkehr zu alter Dominanz an, wie sie die Formel 1 vor allem 2011 erlebte? Oder ist all dies nur eine Begleiterscheinung einer überaus wechselhaften Saison, in der schon beim nächsten Rennen alles wieder ganz anders sein könnte? Das wird wohl nur die Zukunft zeigen. Für Red-Bull-Teamchef Christian Horner steht jedenfalls fest: Mehr als eine Momentaufnahme ist es nicht.

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Selbst ein solcher Ausrutscher nach unten, wie ihn McLaren in Silverstone mit Jenson Button und Lewis Hamilton erlitt, müsse deshalb nicht gleich als Aus im Titelkampf betrachtet werden, meint Horner: "Es ist noch viel zu früh, um in dieser Meisterschaft irgendjemanden abzuschreiben. In diesem Jahr werden noch viele Rennen gefahren - auf sehr unterschiedlichen Strecken", erklärt der Brite.

Aus diesem Grund tue man gut daran, sich vor allzu gewagten Prognosen zu hüten. Fest stehe zum jetzigen Zeitpunkt, nach neun absolvierten Grands Prix (von 20), nur: "Die beiden konstantesten Piloten mit den meisten Zielankünften liegen in der Gesamtwertung vorn. Das heißt: Rennen zu beenden, ist absolut entscheidend", sagt Horner. Und noch habe sich niemand aus dem Titelrennen verabschiedet.

Weil 2012 alles anders ist - und viel undurchschaubarer. "In diesem Jahr haben sehr viele Fahrer eine Chance, Rennen zu gewinnen", hält der Red-Bull-Teamchef fest. Allmählich erkennt aber auch Horner gewisse Muster im Abschneiden der Rennställe: "Da scheint sich etwas herauszukristallisieren, doch das könnte schon bald wieder ganz anders aussehen", meint Horner. Er hoffe aber auf das Gegenteil.

Denn Red Bull war in den jüngsten Rennen überaus stark, was dem Teamchef viel Mut macht. Er sagt: "Valencia und Silverstone sind zwei total unterschiedliche Rennstrecken. Auf beiden Kursen schnitten wir ziemlich gut ab. Hoffentlich sind das gute Vorzeichen für den Rest der Meisterschaft." Die Konkurrenz, allen voran Ferrari, habe sich aber beide Male ebenfalls richtig gut verkauft.

Und mit 55:52 Punkten schnitt Rot in Valencia und Silverstone sogar besser ab als Blau, obwohl Red Bull beim Heimrennen des Teams in Großbritannien das bisher beste Teamergebnis des Jahres erzielte. "Erstmals 2012 beide Fahrer auf dem Treppchen zu haben, war klasse für uns. Das ist sehr ermutigend", erklärt Horner. Einen Haken gibt es aber doch: In der Fahrer-WM führt Fernando Alonso.

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