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Hätte, wäre, wenn: Kimi und der Konjunktiv

Der Lotus-Pilot würdigt die Leistungen seines Teams, hält aber auch Siege für möglich: "Kleine Dinge machen den Unterschied"

Kimi Räikkönen
Kimi Räikkönen ist nicht uneingeschränkt zufrieden mit sich und Lotus
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Obwohl Lotus nach vielen Podiumsplatzierungen eine Menge zu bejubeln hat, ist die Gemütslage des Kimi Räikkönen zwiegespalten. "Wenn man mir vor der Saison gesagt hätte: Du fährst ein paar Mal auf das Podium und hast viele Punkte auf dem Konto - ich hätte das wahrscheinlich für großartig gehalten", meint der Finne gegenüber 'Autosport'. "Aber dann kommst du dort an und du weißt, dass es mit bestimmten Dingen besser gelaufen und die Resultate noch stärkere gewesen wären. Dann bist du enttäuscht."

Räikkönen stellt fest: "Es ist Fakt, dass wir nicht das erreicht haben, was wir hätten erreichen können." Er sei trotzdem noch immer glücklich im Team und halte die Ausgangsposition für "ziemlich gut". Als problematisch bezeichnet es der Ex-Weltmeister, die richtige Abstimmung auszutüfteln. "Wir müssen immer noch das Setup finden, mit dem wir einhundertprozentig glücklich sind", so Räikkönen, dem oft das Wetter dazwischenfunkte. "Jedes Mal, wenn es so nass ist, müssen wir warten."

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Dabei wäre es so wichtig, auch die kleinste Stellschraube richtig zu justieren. "Wenn du irgendwo einen kleinen Fehler machst oder zu einem bestimmten Zeitpunkt am Wochenende ein winziges Problem bekommst, kann das viel Zeit kosten", erklärt der "Iceman" und meint: "Es sieht so aus, als ob es kleine Dinge wären, die am Ende einen großen Unterschied ausmachen." Räikkönen fordert, geduldig zu sein und an Details zu arbeiten.

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