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Goodwood: Vettel, Rosberg & Co. begeistern die Fans

Beim legendären "Festival of Speed" im englischen Goodwood begeistern die Formel-1-Stars von heute und gestern die Zuschauer mit ihren Autos

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel war zum ersten Mal beim Goodwood-Festival am Start
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und Silberpfeil-Pilot Nico Rosberg haben sich am Wochenende mit einem Besuch beim legendären "Festival of Speed" in Goodwood auf das nächste Rennen in Silverstone eingestimmt. Die beiden deutschen Grand-Prix-Sieger der laufenden Saison ließen sich von den enthusiastischen englischen Fans feiern und sogen die großartige Atmosphäre in sich auf, die sie auch am kommenden Sonntag in Silverstone erwartet.

"Hier gibt es alles, was das Motorsport-Herz begehrt. Goodwood ist etwas ganz Besonderes", sagt Vettel. Bei seinem ersten Goodwood-Auftritt am Samstag brauste er mit seinem ersten Red-Bull-Weltmeisterauto von 2010 und erstmals mit einem von ihm mitentwickelten Sondermodell eines Infiniti-Straßenautos den legendären Berg auf dem Gelände des motorsportbegeisterten Earl of March und Kinrara hinauf. Rosberg war am Sonntag mit seinem Vorjahres-Mercedes unterwegs.

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Bei dem großen und für Fans sehr offenen Festival, das die Sunday Times als eine Mischung zwischen dem Formel-1-Rennen in Monaco und dem Pferderennen in Ascot beschreibt, sind Rennautos aller Kategorien aus allen Epochen zu sehen. Zudem sitzen zahlreiche aktuelle und frühere Rennsportstars hinter den Lenkrädern.

Nick Heidfeld
Nick Heidfeld fuhr 13 Jahre nach seiner Rekordfahrt wieder im McLaren MP4-13
© xpbimages.com

In diesem Jahr waren neben Vettel und Rosberg aus dem aktuellen Formel-1-Feld die beiden McLaren-Piloten Jenson Button und Lewis Hamilton sowie Vettels Teamkollege Mark Webber im Einsatz. Auch Toro-Rosso-Pilot Daniel Ricciardo und Caterham-Fahrer Heikki Kovalainen hatten sich den Besuch nicht nehmen lassen. Für Nick Heidfeld war das Wochenende eine Reise in die Vergangenheit.

Der Mönchengladbacher fuhr in einem McLaren MP4-13 aus der Saison 1999. In diesem Auto hatte Heidfeld vor 13 Jahren den immer noch gültigen Streckenrekord auf der 1,86 Kilometer langen Strecke aufgestellt. Für Ferrari war Testfahrer Marc Gene mit einem F60 aus dem Jahr 2009 am Start. Dazu fuhren frühere Weltmeister wie Alain Prost, Emerson Fittipaldi und Sir Jackie Stewart sowie Englands Rennsport-Legende Sir Stirling Moss schnelle Runden.

Vettel genoss seinen Auftritt in Goodwood und die Resonanz von den Zuschauern. "Wie bei uns in Deutschland sind die Fans irgendwie vertraut mit der Formel 1, kennen sich sehr gut aus, wissen sehr viel", sagt Vettel. Noch mehr als auf die Fans freute er sich aber darauf, selbst ein bisschen auf Entdeckungstour gehen zu können: "Die alten Formel-1-Autos vergangener Tage sind aus meiner Sicht das Highlight."

"Die Strecke ist extrem schmal, es fühlt sich unheimlich schnell an, obwohl wir nur etwa 250 km/h fahren", beschreibt Gene den Bergkurs. "Da die Autos aber auf vollen Abtrieb eingestellt sind, fühlt es sich sehr sicher an. Das Festival of Speed ist eine der größten, wenn nicht sogar die größte Veranstaltung in der Welt."

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