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Ecclestone verspricht: Mit einhundert Jahren ist Schluss

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone würde frühestens mit einhundert Jahren kürzer treten, sieht derzeit aber keinen potenziellen Nachfolger für sich

Bernie Ecclestone (Formel-1-Chef)
"Ich werde hundert Jahre alt ..." - Bernie Ecclestone denkt nicht ans Aufhören
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Nein, Bernie Ecclestone hat nicht vor, den Chefsessel der Formel 1 zu verlassen. Doch ja, irgendwann kommt der Tag, an dem jemand anders die Position des 1930 geborenen Briten übernehmen wird. So oder so. Geht es nach Ecclestone, so liegt dieses Datum aber noch in ferner Zukunft, denn wie er im Gespräch mit der 'Daily Mail' verrät, sieht er vor seinem 100. Geburtstag keinen Grund zum Aufhören.

Danach, so verspricht der britische Formel-1-Chef, "bin ich definitiv weg". Was dann passiert, wisse er jedoch nicht zu sagen. "Keine Ahnung, wer diesen Posten übernehmen soll. Ich bin ganz ehrlich: Es gibt niemanden, den ich so sehr verachte, dass ich ihm diesen Job wünschen würde", sagt Ecclestone in seiner typisch trockenen Art. Die Inhaber der Formel 1 müssten sich da einige Gedanken machen.

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Das wäre die Investmentfirma CVC, der Donald Mackenzie als Geschäftsführer vorsteht. "Er macht sich Sorgen, was passiert, wenn ich nicht mehr da bin", meint Ecclestone. "Sollte ich sterben oder davonlaufen, dann muss er natürlich eine Art von Nachfolge haben. Ich habe ihm schon gesagt, er soll die Sache dann ganz anders handhaben." Ein Ein-Mann-Imperium ist also nicht zukunftsweisend?

Offenbar nicht. Zumindest nicht laut Ecclestone, der hinzufügt: "Wenn es mich nicht gäbe, dann würde nicht eine Person allein all dies leiten, sondern es wäre eine Gruppe von Leuten." Vorerst wird sich aber nichts verändern, denn Ecclestone erfreut sich bester Gesundheit. "Mir geht es gut, es gibt keine Probleme", sagt der 81-Jährige. Seinen letzten Arzttermin von 2011 hat allerdings glatt verschwitzt ...

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