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Di Resta setzt im Wetter-Roulette auf die falsche Farbe

Paul di Resta hoffte auf ein trockenes Qualifying und lag damit ziemlich daneben - Fernando Alonso verdrängte ihn unter Gelb aus den Top 10

Paul di Resta
Paul di Restas Hoffnungen auf ein trockenes Qaulifying erfüllten sich nicht
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Einheimische nicht immer die besten Wetterpropheten sind, zeigte sich gestern am Beispiel von Paul di Resta. Der Force-India-Pilot sollte sich als einer von drei britischen Fahrern im Starterfeld mit dem Wetter in Silverstone eigentlich auskennen, doch bei der Vorhersage für das Qualifying lag der 26-Jährige ziemlich daneben. "Wir hatten darauf gesetzt, dass im Qualifying nur leicht regnet und eher trocken ist. Aber das war wohl nichts", musste di Resta nach dem Zeittraining eingestehen.

"Wir hatten nicht damit gerechnet, dass es so stark regnen oder sogar zum Abbruch kommen würde", gibt di Resta zu. Nachdem nicht nur der Pilot, sondern auch das Auto auf trockene Bedingungen eingestellt waren, war die Fahrt im Qualifying sehr schwierig. "Das Wetter hat uns zu schaffen gemacht, wir konnten das Auto nicht so ausbalancieren, wie wir es uns gewünscht hätten." Dennoch fuhr der Schotte auf den elften Startplatz und bilanzierte anschließend: "Unter diesen Bedingungen sind wir in keiner schlechten Position."

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Der im Verlauf des Qualifyings immer stärker werdende Regen machte die Situation für den Force-India-Piloten immer tückischer: "Unter den Bedingungen, als mit Intermediates gefahren werden konnte, waren wir stärker. Vielleicht ständen wir dann weiter vorne." Da die Abstimmung des Autos vor den Rennen nicht mehr wesentlich verändert werden darf, bleibt di Resta mit Blick auf den Renntag nur eine Hoffnung: "Für's Rennen drücke ich die Daumen, dass es trocken bleibt, zumindest während der meisten Zeit des Rennens." Beim Blick auf die Wettervorhersage kann man ihm und seinen Fans jedoch nur wenig Mut machen.

Bis kurz vor Ende von Q2 lag di Resta noch auf dem zehnten Platz, was den Einzug in Q3 bedeutet hätte, dann verdrängte ihn Fernando Alfonso aus den Top 10. Doch zu diesem Zeitpunkt wurden wegen des Abflugs von Romain Grosjean gelbe Flaggen geschwenkt. Hätte die Zeit des Spaniers also gestrichen werden müssen und di Resta in Q3 einziehen sollen? "Ich weiß nicht, was geschehen ist. Das muss die FIA beurteilen. Die Sache ist klar: Unter Gelb sollst du nicht schneller fahren."

"Ich glaube nicht, dass sie in dem Sektor Bestzeit gefahren sind, aber um wieviel sollte man langsamer fahren?", fragt sich der Schotte. Die Rennleitung war jedoch der Ansicht, dass Alonso genügend verlangsamt habe, und sah daher von Strafmaßnahmen ab.

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