Aktuelles Top-Video

Lewis Hamilton stellt die Strecke in Barcelona vor

Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Best of Social Media
ANZEIGE
ANZEIGE
Günstige Formel-1-Tickets
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Motorsport - ADAC GT Masters Rennen02.05. 14:30
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring02.05. 15:30
DTM - Vorberichte02.05. 15:55
Motorsport - Porsche Carrera Cup, Rennen02.05. 23:00
Motorsport - Porsche Carrera Cup, Rennen04.05. 15:30
Die aktuelle Umfrage

Die Formel diskutiert über 1.000-PS-Motoren. Gefällt Ihnen diese Idee?

Ja, das wäre ein tolles Aushängeschild für die Königsklasse!
Nur, wenn die Autos auch wieder schwieriger zu fahren wären.
Kommt darauf an, ob sich auch der Sound verbessert.
Mir egal, 1.000 PS sind nur eine Zahl.
Auf keinen Fall! Rennautos sind keine Quartettkarten!

Di Resta: "Ich war etwas verwirrt"

Erst der große Regen, dann eine Gelbphase: Paul di Resta spricht von einer turbulenten Session im Qualifying und ärgert sich über Startplatz elf

Paul di Resta
Paul di Resta grübelt:: Haben die anderen Fahrer nicht gut genug verlangsamt?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Knapp daneben ist auch vorbei: Paul di Resta reagiert etwas säuerlich auf sein Abschneiden in der Qualifikation zum Großen Preis von Großbritannien. Der schottische Rennfahrer klassierte sich in Q2 nämlich auf dem elften Platz und durfte deshalb nicht noch einmal hinausfahren. Und di Resta vermutet: Andere Piloten haben in einer Gelbphase kurz vor Schluss nicht regelkonform verlangsamt.

Er schon - und deshalb war er nicht in Q3 mit dabei, glaubt er. "Ich war etwas verwirrt, weil gelbe Flaggen gezeigt wurden. Manche Fahrer haben da ihre Bestzeit gesetzt", sagt di Resta bei 'Sky Sports F1' und merkt an: "Die Rennleitung muss sich das noch einmal anschauen." Ungeachtet dessen vermutet der Force-India-Pilot allerdings, dass sein Auto nicht optimal eingestellt war.

ANZEIGE

"Vielleicht gingen wir etwas zu viel Risiko ein, weil wir auf ein eher trockenes Qualifying gesetzt hatten. Das könnte uns im Rennen aber in eine bessere Position bringen", meint di Resta, scheint sich mit seinem Schicksal aber arrangieren zu können: "Es war schwierig. Du musstest dich für einen Weg entscheiden. Wir haben uns dabei vielleicht ein bisschen vertan", erklärt der britische Lokalmatador.

Sein Teamkollege Nico Hülkenberg machte es besser: Der junge Deutsche fuhr im Force India auf den neunten Startplatz und war damit besser als di Resta - mit einer anderen Taktik. "Das andere Auto schlug beim Setup einen etwas aggressiveren Weg ein", sagt di Resta. "Am Sonntag ist aber ein ganz neuer Tag. Schauen wir einmal. Wir wissen eigentlich nichts über den Reifenverschleiß."

Artikeloptionen
Artikel bewerten