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Di Resta: "Ich war etwas verwirrt"

Erst der große Regen, dann eine Gelbphase: Paul di Resta spricht von einer turbulenten Session im Qualifying und ärgert sich über Startplatz elf

Paul di Resta
Paul di Resta grübelt:: Haben die anderen Fahrer nicht gut genug verlangsamt?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Knapp daneben ist auch vorbei: Paul di Resta reagiert etwas säuerlich auf sein Abschneiden in der Qualifikation zum Großen Preis von Großbritannien. Der schottische Rennfahrer klassierte sich in Q2 nämlich auf dem elften Platz und durfte deshalb nicht noch einmal hinausfahren. Und di Resta vermutet: Andere Piloten haben in einer Gelbphase kurz vor Schluss nicht regelkonform verlangsamt.

Er schon - und deshalb war er nicht in Q3 mit dabei, glaubt er. "Ich war etwas verwirrt, weil gelbe Flaggen gezeigt wurden. Manche Fahrer haben da ihre Bestzeit gesetzt", sagt di Resta bei 'Sky Sports F1' und merkt an: "Die Rennleitung muss sich das noch einmal anschauen." Ungeachtet dessen vermutet der Force-India-Pilot allerdings, dass sein Auto nicht optimal eingestellt war.

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"Vielleicht gingen wir etwas zu viel Risiko ein, weil wir auf ein eher trockenes Qualifying gesetzt hatten. Das könnte uns im Rennen aber in eine bessere Position bringen", meint di Resta, scheint sich mit seinem Schicksal aber arrangieren zu können: "Es war schwierig. Du musstest dich für einen Weg entscheiden. Wir haben uns dabei vielleicht ein bisschen vertan", erklärt der britische Lokalmatador.

Sein Teamkollege Nico Hülkenberg machte es besser: Der junge Deutsche fuhr im Force India auf den neunten Startplatz und war damit besser als di Resta - mit einer anderen Taktik. "Das andere Auto schlug beim Setup einen etwas aggressiveren Weg ein", sagt di Resta. "Am Sonntag ist aber ein ganz neuer Tag. Schauen wir einmal. Wir wissen eigentlich nichts über den Reifenverschleiß."

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