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Caterham bedauert: Fortschritte nicht offensichtlich

Das Regenwetter machte Caterham am Samstag in Silverstone einen Strich durch die Rechnung, schließlich konnte man das Potenzial nicht abrufen

Witali Petrow
Witali Petrow konnte seinen Teamkollegen im Qualifying bezwingen
© Caterham

(Motorsport-Total.com) - Angesichts der zahlreichen Neuerungen, welche das Caterham-Team zum Silverstone-Rennen mitgebracht hatte, bedauerte man im Team das verregnete Qualifying. Denn so konnte man nicht unter Beweis stellen, welch großen Fortschritt man damit erzielt hat. Am Ende belegte Witali Petrow Position 19, Teamkollege Heikki Kovalainen reihte sich mit 0,450 Sekunden Rückstand dahinter ein.

Im Qualifying ging es heute darum, zur richtigen Zeit eine Runde hinzubekommen", so Kovalainen. "An einem Zeitpunkt trocknete die Strecke ab, und wir dachten darüber nach, auf Trockenreifen auf die Strecke zu gehen, aber dann begann der Regen wieder stärker zu fallen, und ich konnte meine beste Runde nicht ganz zusammenbekommen. "

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"Zu Beginn dieser Einheit befand ich mich in einer Gruppe von Autos, und dies kostete mich etwas Zeit. Aber abgesehen davon gab es nicht wirklich Probleme. Ich denke einfach, dass unter diesen Bedingungen heute mehr möglich gewesen wäre."

"Ich bin mit der heutigen Leistung beinahe glücklich", so Petrow. "Es ist ein wenig enttäuschend, dass wir nicht das volle Potenzial des Autos zeigen konnten, aber es ist gut zu wissen, dass die Updates funktionieren. Das ist für mich natürlich wichtig, aber auch für alle Jungs hier an der Strecke und zuhause in der Fabrik, denn wir wissen, dass wir Fortschritte erzielen."

"Es sieht danach aus, als würde es hier morgen erneut regnen, und dies bedeutet, dass wir erneut nicht in der Lage sein werden, wirklich zu zeigen, was wir mit dem neuen Paket erreicht haben. Angesichts der Tatsache, dass in ein paar Rennen die Sommerpause kommt, hoffe ich, dass wir in Deutschland und in Ungarn ein paar trockene Rennen haben, sodass wir wirklich zeigen können, wie weit wir gekommen sind."

"Mit dem Regen morgen denke ich, dass es für die Fans ein wirklich aufregendes Rennen gibt. Für uns geht es immer noch darum sicherzustellen, dass wir keine Fehler machen, die Strategie richtig nutzen und das Auto auf der Straße halten. Wenn wir das schaffen können, dann kann alles passieren."

"Qualifying-Einheiten wie diese sind immer eine Lotterie", so Mark Smith, Technischer Direktor. "Ich denke, dass wir Pech hatten, nicht in der Lage zu sein, aus den Wetterbedingungen einen Vorteil zu ziehen. Trotzdem haben beide Fahrer eine gute Leistung gezeigt, und sie haben sichergestellt, keinerlei Fehler zu machen, was uns morgen hätte kosten können."

"Meiner Meinung nach ist es auch schade, dass wir keine Chance hatten, wirklich zu zeigen, was die Updates dem Auto gebracht haben. Das Wetter hat in der Qualifikation die Leistung aller beeinträchtigt, und wenn man sieht, dass im ersten Qualifying-Durchgang ein McLaren raus fliegt, dann sieht man, wie unvorhersehbar der Regen die Schlusspositionen gestalten kann."

"Im 3. Freien Training fuhren wir die Autos in der neuen Konfiguration zum ersten Mal auf Trockenreifen, und wir haben den Großteil der Einheit damit verbracht, am Basis-Setup zu arbeiten, um die Leistung sowohl auf dem härteren als auch auf dem weicheren Reifen zu optimieren."

"Als wir erst einmal eine Balance gefunden haben, waren die Fahrer glücklich, denn wir wissen, dass vom neuen Paket noch mehr kommen wird, was sehr ermutigend ist. Mit der Richtung, die wir in Bezug auf das Setup für morgen eingeschlagen haben, denke ich, dass wir uns in einer guten Position befinden, um am Renntag eine weitere starke Leistung zu zeigen."

"Selbst wenn wir noch nicht in der Lage waren zu zeigen, welche Fortschritte wir mit der Leistung des Autos an diesem Wochenende gemacht haben, denke ich, dass es klar ist, welche Fortschritte wir in dieser Saison bereits erzielt haben", so Teamchef Tony Fernandes. "Wenn wir erst einmal die Chance hatten, alle neuen Teile durch die Testprozeduren zu bekommen, die wir auf der Strecke benötigen, um ihr volles Potenzial abzurufen, dann denke ich, wird unsere Entwicklung noch klarer sein."

"In den Trainingseinheiten waren wir im vergangenen Jahr rund vier Sekunden von den Schnellsten entfernt, in diesem Jahr waren wir zwei Sekunden weg, mit einem Auto, von dem wir wissen, dass mehr Geschwindigkeit in ihm steckt. Ich bin aus diesem Grund erleichtert zu sehen, dass wir die Saisonmitte erreichen, und sogar noch zufriedener zu sehen, wie positiv das Team über unser kontinuierliches Wachstum gestimmt ist."

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