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Williams: Senna über Mauer-Crash enttäuscht

Vom Unfall von Bruno Senna einmal abgesehen, erlebte das Williams-Team einen soliden Auftakt zum Großen Preis von Kanada

Bruno Senna
Bruno Senna krachte am Freitag in die "Wall of Champions"
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der erste Trainingstag endete für Bruno Senna beim Großen Preis von Kanada in Montreal mit einem Knall, als der Brasilianer in der letzten Schikane die Kontrolle über sein Auto verlor und mit voller Wucht in die berühmt-berüchtigte "Wall of Champions" krachte, wobei sein Auto vorne und hinten schwer beschädigt wurde. Pastor Maldonado wurde mit 0,728 Sekunden auf Position 13 geführt, sein brasilianischer Teamkollege mit 1,763 Sekunden auf Position 17.

"Wir haben alle Dinge abgehakt, die wir für die Einheit geplant hatten", so Maldonado. "Wir hatten also einen produktiven Tag und befinden uns vor dem Wochenende in einer guten Position. Wir müssen noch am Setup arbeiten, um die Balance richtig hinzubekommen, aber alles in allem hat sich das Auto gut angefühlt und war konstant, besonders auf den Longruns. Wir haben zudem ein paar Upgrades für dieses Rennen mitgebracht, und sie zeigen eine gute Leistung, was ermutigend ist."

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"Bei allen Tests, die wir durchführten, verhielt sich das Auto sehr konstant. Das heißt, unser Fahrzeug ist konkurrenzfähig. Es ist aber schwierig, die anderen Teams einzuschätzen. Das liegt natürlich auch an den unbekannten Benzinmengen. Mit viel Sprit fühlt sich unser Auto aber sehr konkurrenzfähig an - und sogar besser als sonst."

"Das war heute ein schwieriger Tag", so Senna. "Ich hatte in der Einheit am Morgen Probleme mit DRS und verfüge auf dieser Strecke über eingeschränkte Erfahrungen. Heute ging es also darum zu sehen, wie viel Druck ich mit dem Auto machen kann."

"Ganz offensichtlich habe ich gegen Ende des zweiten Trainings zu viel Druck gemacht und die Mauer getroffen, was enttäuschend ist. Nichtsdestotrotz haben wir am Gesamtpaket ein paar Verbesserungen vorgenommen, und morgen Vormittag kann ich auf die Strecke gehen und versuchen, das Setup fein abzustimmen und am Sonntag ein gutes Ergebnis zu erzielen."

"Wir hatten heute mit Pastor einen gemischten Tag, der den kompletten Plan abarbeitete, obwohl wir vor der ersten Einheit wegen der Wetterbedingungen das Programm anpassen mussten", so Chefingenieur Mark Gillan. "Brunos Programm wurde in der ersten Einheit durch einen Defekt an seinem DRS behindert, was bis zur zweiten Einheit behoben wurde."

"Unglücklicherweise schlug Bruno während der zweiten Einheit heftig in die Mauer ein. Er ist absolut in Ordnung und die Mechaniker arbeiten nun hart daran, sein Auto neu aufzubauen. Mit unserer Longrun-Geschwindigkeit sind wir glücklich, aber wir haben noch Arbeit zu erledigen, um das Auto für das Qualifying zu optimieren."

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