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Weiter Rätselraten um den Silverstone-Test

Obwohl der Kurs in Silverstone in der Woche nach dem Grand Prix nicht zur Verfügung steht, hofft vor allem Mercedes, dass dennoch dort getestet wird

Eröffnung des "Silverstone-Wing"
Testen die Teams im Anschluss an den Grand Prix in Silverstone oder nicht?
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - In Bezug auf den Young-Driver-Test in Silverstone herrscht weiterhin große Verwirrung. Nachdem der ursprüngliche Plan vorsah, neben dem im November in Abu Dhabi stattfindenden Test für Nachwuchspiloten im Juli einen zweiten Test dieser Art in Silverstone abzuhalten, wurde eben jener im Rahmen des Kanada-Wochenendes kurzfristig abgeblasen.

Offenbar auf Druck von Abu-Dhabi-Geschäftsführer Richard Cregan ließ Bernie Ecclestone den Silverstone-Test - dessen Termin (10. bis 12. Juli) sich mit Ausnahme von Red Bull und Toro Rosso alle Teams im Kalender vorgemerkt hatten - absagen. Nach Informationen von 'Autosport' sollen die Teams von den Verantwortlichen des Silverstone Circuit informiert worden sein, dass der Kurs in der Woche nach dem Grand Prix von Großbritannien nicht zur Verfügung steht.

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Das letzte Wort ist jedoch noch nicht gesprochen. "Wir hoffen, dass der Silverstone-Test stattfindet und wir uns über dieses Thema nicht länger den Kopf zerbrechen müssen", sagt Mercedes-Teamchef Ross Brawn und bringt eine neue Variante ins Spiel: "So weit ich weiß, dauern die Gespräche noch an. Sollte es mit Silverstone nicht klappen, müssen wir uns zusammensetzen und eine gute Lösung für alle Teams finden." Dem Vernehmen nach steht nun ein Test in Jerez im Dezember im Raum.

Von einer solchen Lösung wiederum zeigt sich Lotus-Teamchef Eric Boullier wenig angetan. "Ein Test in Jerez im Dezember würde sehr viel Geld verschlingen", spricht der Franzose auf die Logistik an und bemerkt zudem, dass es "eine weitere Belastung für die Mitarbeiter" in der ohnehin schon knappen Freizeit wäre.

Bei Red Bull gibt man sich gelassen. "Ein Test in Silverstone war nicht Teil unseres Denkprozesses" bestätigt Teamchef Christian Horner und stellt heraus: "In einer idealen Welt würden alle Teams auf der selben Strecke testen. Wenn das Abu Dhabi ist, großartig. Wenn es nach der Saison in Jerez dazu kommt, ist das auch kein Problem für uns." Am Silverstone-Termin störte Red Bull allen voran die Tatsache, dass dieser für Entwicklungsmaßnahmen und weniger für das Erproben junger Nachwuchstalente missbraucht werden könnte.

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