Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Was halten Sie von Lewis Hamiltons Ignorieren der Teamorder in Budapest?

Er hätte Nico Rosberg auf jeden Fall vorbei lassen sollen, Teamorder geht immer vor
Er hat alles richtig gemacht, schließlich hat er Punkte aufzuholen
Wenn Rosberg näher ran gekommen wäre, hätte er ihn nicht aufhalten dürfen
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Formel-1-Quiz
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com

Vom Winde verweht: McLaren schwächelt

Durchhalteparolen oder echte Zuversicht? Bei der Truppe aus Woking läuft ein Mal mehr nicht alles rund, dennoch will Lewis Hamilton "über Nacht zum Jäger werden"

Jenson Button
Baustelle Auto: Zwischen McLaren und der Topform liegt noch viel Arbeit
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Hinter der Leistungsfähigkeit von McLaren beim Europa-Grand-Prix steht ein dickes Fragezeichen. Am Freitagnachmittag kamen Jenson Button auf Rang zwölf (1:39.990 Minuten, + 0,656 Sekunden) und Lewis Hamilton auf Platz 14 (1:40.147 Minuten, + 0,813 Sekunden) nicht über das Mittelfeld hinaus, ihre Zeitabstände waren aber nicht schockierend groß. Außerdem hatten sich die beiden Briten am Vormittag als Vierter und Achter noch weiter vorne gezeigt.

"Ein herausfordernder Tag, an dem die besten 15 Autos nicht mehr als eine Sekunde trennte", kommentiert Teamchef Martin Whitmarsh. Button hebt die positiven Aspekte hervor. "Das Auto fühlte sich nicht so schlecht an. Wir hatten einige Probleme mit stehenden Vorderrädern und bringen die Rundenzeit noch nicht zustande, aber wir haben vielversprechende Veränderungen durchgeführt", befindet er. "Wir sind auf einer einzelnen Runde schneller, als es scheint", so Button.

ANZEIGE

Dennoch hält es der Ex-Weltmeister für "trickreich", auf den weicheren Reifen zu fahren. "Ich bin zuversichtlich, dass die Veränderungen den Unterschied machen. Aber ob das genug sein wird, um an der Spitze anzugreifen, weiß ich nicht", gibt Button zu bedenken. Er könnte allerdings ohne eine neue Hinterachse gefahren sein, die Hamilton bereits zur Verfügung stand. "Wir hoffen, dass morgen die Teile für das zweite Auto da sind", verrät Whitmarsh 'auto motor und sport'.

Doch selbst mit neuen Teilen lief es für Hamilton nicht wie gewünscht. "Wir hatten keinen brillanten Tag", räumt er ein. "Ehrlich gesagt haben wir geschwächelt. Aber ich glaube daran, dass wir über Nacht Dinge verändern wieder zum Jäger werden können." Es fragt sich, ob die Beute für McLaren nicht zu schnell läuft. "Mit dem Auto war ich nicht komplett zufrieden. Aber das ist doch realistisch gesehen auch gar nicht möglich, oder?", fragt Hamilton.

"In dieser Saison haben wir immer die Balance genau rechtzeitig für das Qualifying gefunden, aber heute hatten wir nicht das richtige Setup", so ein nach eigener Aussage "für Samstag zuversichtlicher" Hamilton. McLaren wisse aber, wo die Probleme liegen und wie sie zu beheben sind. Whitmarsh betont, dass auch der starke Wind in Valencia dem Team Probleme bereitet habe: "Morgen und am Sonntag wird es wieder die gleichen Bedingungen wie am Donnerstag geben", pustet er durch.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben