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Valencia: HRT will Aufwärtstrend beim Heimspiel fortsetzen

Pedro de la Rosa glaubt, dass die Bremsprobleme aus Montreal gelöst werden können - Für Narain Karthikeyan ist Valencia keine Herausforderung

Pedro de la Rosa
In Montreal war bei HRT ein erster Performance-Schritt erkennbar
© HRT

(Motorsport-Total.com) - Der am 24. Juni auf dem Formel-1-Fahrplan stehende achte WM-Lauf des Jahres markiert nach dem Kanada-Abstecher nicht nur die Rückkehr nach Europa, sondern trägt auch den Namen Grand Prix von Europa. Die Königsklasse gastiert zum fünften Mal auf dem Stadtkurs im Hafengebiet von Valencia. Für HRT stellt das Rennwochenende nach dem Grand Prix von Spanien in Barcelona das zweite Heimspiel des Jahres dar.

Zuletzt in Montreal waren beim spanischen Team vor allem aufgrund eines neuen Heckflügels deutliche Performance-Fortschritte erkennbar. In den Freien Trainings ließen Pedro de la Rosa und Narain Karthikeyan jeweils mindestens einen der beiden Marussia-Piloten hinter sich. Im Qualifying fuhr der Spanier auf Platz 21, während der Inder das Marussia-Duo nicht halten konnte. Im Rennen standen für die beiden HRT-Piloten dann zwei technisch bedingte Ausfälle zu Buche: Die Bremsen hielten den Belastungen auf dem Circuit Gilles Villeneuve nicht stand.

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Ungeachtet dessen ist man bei HRT zuversichtlich. "Nachdem wir in Kanada schnell waren, aber nicht ins Ziel kamen, freuen wir uns auf Valencia", sagt Teamchef Luis Perez-Sala und gibt die Richtung vor: "Wir wollen die Fortschritte bestätigen und ein gutes Ergebnis einfahren. Die Charakteristik der Strecke sollte unserem Auto entgegenkommen. Ich hoffe, dass diesmal auch die Zuverlässigkeit stimmt."

Auch de la Rosa gibt sich optimistisch. "Wie schon in Barcelona freue ich mich darauf, vor unseren einheimischen Fans zu fahren. Angesichts der zu erwartenden hohen Luft- und Asphalttemperaturen werden die Bremsen auch in Valencia auf eine harte Probe gestellt. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir die Probleme, die uns in Kanada heimsuchten, mit entsprechenden Modifikationen lösen können", so der Spanier.

Trotz langer Geraden ist das Überholen auf dem spanischen Stadtkurs alles andere als einfach. So oder so hofft de la Rosa, den positiven Trend der vergangenen Rennen fortsetzen zu können und den einen oder anderen Konkurrenten hinter sich zu lassen: "Wir wollen vor unseren einheimischen Fans eine gute Leistung zeigen und unsere zuletzt gezeigten Verbesserungen hier auch im Rennen umsetzen."

Karthikeyan erkennt beim Blick auf den Stadtkurs im Hafengebiet "Parallelen zu Montreal und Monte Carlo". "Genau wie dort kommt es hier auf eine gute Traktion aus den langsamen Ecken heraus an." In diesem Bereich erwies sich der HRT F112 in Montreal als überraschend stark. "Ich erwarte daher, dass wir auch in Valencia gut aussehen", so der Inder.

Die 5,419 Kilometer lange Streckenführung an sich ist für Karthikeyan allerdings "keine große Herausforderung", wie er sagt: "Die Mauern stehen zwar recht nah an der Strecke, aber der Adrenalinspiegel ist nicht mit dem aus Monaco oder Montreal zu vergleichen."

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