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Taktik-Krimi in Montreal ein Erfolg für Pirelli

Der Reifenlieferant sieht durch die unterschiedlichen Herangehensweisen der Teams seine Aufgabe erfüllt - Hembery: "Leistungsdichte zwingt zu Strategievariationen"

Ein erfolgreicher Tag für Pirelli: Paul Hembery sieht seine Aufgabe erfüllt
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Ein spannender Formel-1-Sonntag in Montreal erfreute nicht nur die Fans auf den Tribünen und vor den Fernsehern, sondern auch den Pirelli-Sportchef: "Verschiedene Strategien und Herangehensweisen können zu faszinierenden Rennen führen. Die letzten zehn Runden waren solche, in denen alles passieren konnte", sagt ein entzückter Paul Hembery nach einem Kanada-Grand-Prix, bei dem der Umgang mit den Reifen ein Mal mehr das Züglein an der Waage war.

Der Brite betont, dass Romain Grosjean und Sergio Perez mit aggressiven Strategien Erfolg gehabt , Sebastian Vettel und Fernando Alonso mit der gleichen Herangehensweise jedoch Schiffbruch erlitten hätten. Und doch ist Hembery davon überzeugt, dass nicht nur die Reifen die Konkurrenz beleben würden. "Wir haben viele Autos, deren Leistungsfähigkeit eng beisammen liegt. Deshalb müssen sie verschiedene Strategien fahren. Da kommen die Reifen ins Spiel", so Hembery.

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Das Aufgabenverständnis der Italiener als Lieferant der Einheitsreifen beschreibt er so: "Es liegt an uns, den Teams eine interessante, technische Herausforderung zu bereiten." Dass diese nicht alle gleich gut bewältigen, findet Hembery alles andere als problematisch. "Alle haben am Start die gleichen Voraussetzungen und erhalten das gleiche Produkt. Daraus müssen sie dann lernen", sagt er.

Hembery fühlt sich und Pirelli daher bestätigt, wenn es um die Arbeit an den Formel-1-Reifen geht. "Die Reaktion des Publikums, die Resonanz aus den Boxen und die Freude im Fahrerlager", zählt er positive Rückmeldungen auf und spielt auf die Situation mit sieben Siegern in sieben Rennen an: "Die Saison ist weiter völlig offen und das ist so faszinierend. Jetzt müssen wir in Valencia auf Kimi oder Michael (Räikkönen oder Schumacher, Anm. d. Red.) hoffen."

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