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Schumacher "sicher, dass sich alle jetzt mehr reinhängen"

Michael Schmumacher verliert auch nach dem fünften Ausfall im siebten Rennen und einer Besprechung der weiteren Vorgehensweise nicht den Glauben an sein Team

Michael Schumacher
Der verstellbare Heckflügel ließ sich bei Schumacher nicht mehr zuklappen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der Grand Prix von Kanada war für Michael Schumacher eine bittere Enttäuschung: Nachdem er durch die Bestzeit im Qualifying von Monaco Blut geleckt hatte, vereitelte zunächst ein taktischer Fehler im Qualifying in Montreal einen besseren Startplatz, dann sorgte ein Defekt am verstellbaren Heckflügel für den fünften Ausfall im siebten Saisonrennen.

Dass der Frust beim siebenfachen Weltmeister groß ist, ist nachvollziehbar. Er hegt zwar nach eigenen Angaben keinen Groll, geht aber davon aus, dass sein Team nun mehr Einsatz zeigen wird. "Hier kann man niemandem einen Vorwurf machen, denn solche unglücklichen Umstände sind Teil des Rennsports", lässt er über seine Homepage 'michael-schumacher.de' ausrichten.

Lagebesprechung nach dem Ausfall

"Ich bin sogar sicher, dass sich alle im Team jetzt noch mehr reinhängen", meint er. "Daher habe ich mich gleich nach meinem Ausfall mit meinen Renningenieuren zusammengesetzt und besprochen, wie wir vor dem nächsten Rennen vorgehen sollten und dass wir in den kommenden Tagen viel in Kontakt bleiben."

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"Ich habe mich gleich nach dem Ausfall mit den Renningenieuren zusammengesetzt und besprochen, wie wir nun vorgehen sollten."
Michael Schumacher

Durch den Ausfall entging er zumindest dem Verkehrschaos nach dem Rennen in Montreal: "Das war dann auch vielleicht der einzige Vorteil am Ausfall, denn ich hatte sowieso geplant, so schnell wie möglich zu meiner Familie zu fliegen und so konnte ich wenigstens das Rennende nutzen, um noch vor dem Zuschauer-Verkehr zum Flughafen zu fahren."

Schumacher glaubt weiter an Mercedes

Der erneute Ausfall kommt für Mercedes zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn Teamchef Ross Brawn hat bereits öffentlich klargestellt, dass man Schumachers mit Saisonende auslaufenden Dreijahres-Vertrag gerne verlängern würde. Doch der 43-Jährige, der derzeit bei mickrigen zwei WM-Punkten hält, wollte noch etwas zuwarten und hatte auf eine Verbesserung gehofft.

Laut eigenen Angaben glaubt er aber trotz des weiteren Rückschlages nach wie vor an sein Team: "Ich wollte nochmals betonen, dass Formel 1 Autos Prototypen sind, bei denen Hunderte von Teilen eigens gebaut werden. Dass da ab und zu mal etwas schiefgehen kann, ist für mich absolut nachvollziehbar, daher werde ich auch nach dem zweifellos enttäuschenden Wochenende in Montreal nicht meinen Mut und den Glauben ans Team verlieren. Ich glaube nach wie vor an unser gemeinsames Projekt und dass wir mit Mercedes etwas Tolles auf die Beine stellen werden."

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