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Marussia hofft auf Glock-Einsatz

Timo Glock befindet sich noch im Krankenhaus, sein Marussia-Team hofft aber, dass er das Rennen vom letzten Startplatz aus in Angriff nehmen kann

Timo Glock
Timo Glock darf morgen im Rennen starten, wenn er sich fit genug fühlt
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Wegen Verdacht auf Lebensmittelvergiftung befindet sich Timo Glock nach wie vor im Krankenhaus von Valencia. Der Marussia-Pilot hatte heute Nachmittag das Qualifying zum Grand Prix von Europa aufgrund von üblen Magenbeschwerden auslassen müssen. Sein Team hofft aber, dass er bis zum morgigen Rennen wieder fit wird.

"Er wird immer noch untersucht und hoffentlich gut behandelt", erklärt Teamchef John Booth gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Das Team hofft natürlich, dass er am Rennen teilnehmen kann." Glock soll sich über Nacht erholen und morgen Früh einer Untersuchung durch den FIA-Arzt unterziehen. Wenn der grünes Licht gibt und er sich überhaupt fit genug fühlt, um bei fast 30 Grad Hitze 57 Rennrunden zu bestreiten, steht einer Teilnahme nichts im Weg.

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"Wir wussten schon gestern, dass er krank ist, aber die Ärzte haben gesagt, dass es besser werden sollte. Über Nacht sollte es ganz aufhören", sagt Booth. "Tatsächlich sah er beim Frühstück kerngesund aus, viel besser als gestern, aber nach einer Stunde im Auto stieg er aus und fühlte sich wirklich nicht mehr wohl. Also haben wir entschieden, dass wir vor dem Rennen genau herausfinden müssen, was mit ihm los ist."

Theoretisch hätte Marussia bis 12:00 Uhr Mittag einen Ersatzmann nominieren können. Testfahrerin Maria de Villota kam dafür mangels Superlizenz nicht in Frage. Hätte man gesucht, wäre man aber wohl auch kurzfristig fündig geworden, denn: "Es gibt immer Alternativen im Paddock. Das hat man im Vorjahr gesehen, als sich Perez bei Sauber verletzt hat. Sie hatten einen Ersatzfahrer, aber stattdessen setzten sie de la Rosa ins Auto", erinnert sich Booth.

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