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Hembery schließt Qualitätsschwankungen aus

Motorsportchef Paul Hembery schließt Qualitätsschwankungen bei den Reifen aus - Pirelli kann jeden Pneu bis zur Produktion zurückverfolgen

Pirelli
Mit dem Kürzel "KR" sind die Reifen für Kimi Räikkönen markiert
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Reifen sind in dieser Saison das bestimmende Thema in der Formel 1. Der richtige Umgang mit dem "Schwarzen Gold" entscheidet über Sieg und Niederlage. Speziell wenn die Leistung der Reifen einbricht, sind die Fahrer chancenlos. Manche Teams haben sich bereits beklagt, dass sie einen schlechten Reifensatz erhalten haben. Ist das möglich? Pirelli ist auch Alleinausrüster in der Superbike-WM und dort kam es schon oft vor, dass die Qualität eines Reifens der gleichen Mischung stark variierte. Das kann unter Umständen auch mit dem Transport und der Lagerung der Reifen von der Fabrik zur Rennstrecke zu tun haben. Temperaturschwankungen, Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit können die Qualität eines Rennreifens beeinträchtigen.

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Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery glaubt nicht, dass es bei den Formel-1-Reifen Qualitätsschwankungen gibt. "Ich würde sagen, dass die Wahrscheinlichkeit eins zu mehreren Milliarden ist. Man kann nämlich diese Reifen nicht zusammenlegen zu einem Satz. Das tut uns leid für sie, aber es ist unmöglich. Wir entscheiden nicht, welche Reifen ein Satz sind - das ist ein zufälliges System", meint er über das Auswahlverfahren, dass die Teams nicht benachteiligt werden.

Wäre die Wahrscheinlichkeit bei einem einzelnen Reifen größer - aus Produktionssicht? "Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, weil wir jeden Reifen zurückverfolgen können. Wir wissen genau, wann er hergestellt wurde, welche Inhaltsstoffe beim Mischverfahren verwendet wurden", erklärt Hembery. "Unser Mischverfahren ist wahrscheinlich das Fortgeschrittenste auf der ganzen Welt. Wir hatten noch kein einziges Problem oder eine Beschwerde eines Teams wegen Schwankungen."

"Ich weiß nicht, auf wen hier Bezug genommen wird, aber bisher gab es nur positive Rückmeldungen. Wir erhalten einen Bericht über jeden Fahrer und jedes Team bei jedem Rennen - da gab es nie irgendein Problem. Und man kann kein Problem lösen, mit dem man nie konfrontiert wurde. Und selbst wenn... Alleine aus statistischen Gründen halte ich es für absolut unmöglich, einen Reifensatz herzustellen, der sich unterscheidet."

"Natürlich gibt es in unserer Welt auch menschliche Fehler, aber aus diesem Grund wird alles zu 100 Prozent überwacht. Wir haben ein sehr ausgeklügeltes System, wo jeder Reifen analysiert wird. Nicht nur durch Röntgen - aber ich kann das jetzt nicht näher erläutern, denn es ist streng geheim. Das Qualitätsniveau ist aber beispiellos, und wir haben bisher keinen einzigen Reifenschaden zu beklagen. Ich habe mir sagen lassen, dass das in unserem Sport ein absolutes Novum ist."

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