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Caterham: Heftiger Kovalainen-Abflug bereits abgehakt

Trotz eines heftigen Abflugs von Heikki Kovalainen am Vormittag zieht der Rennstall ein positives Fazit des ersten Trainingstages in Kanada

Heikki Kovalainen
Heikki Kovalainen leistete sich einen folgenschweren Fahrfehler
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Training zum Großen Preis von Kanada endete am Vormittag für das Caterham-Team mit einem Schreckmoment als Heikki Kovalainen die Kontrolle über sein Auto verlor, in die Streckenbegrenzung krachte und sich dabei die Frontpartie und das Heck seines Autos stark beschädigte.

Zuvor war Kovalainen immerhin 16 Runden gefahren. Das Team konnte das Auto schnell reparieren und am Nachmittag fuhr der Finne 24 Runden und mit 1,722 Sekunden Rückstand auf den starken 16. Rang. Teamkollege Witali Petrow war mit 1,816 Sekunden Rückstand auf Position 18 zu finden.

"Zunächst einmal möchte ich mich beim Team für einen großartigen Job bedanken, dank dem sie das Auto für den Großteil des 2. Freien Training repariert und fertig gestellt bekamen", Kovalainen. "Am Ausgang der neunten Kurve leistete ich mir einen Fehler und traf die Mauer."

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"Dabei beschädigte ich das Auto ziemlich stark, aber glücklicherweise nicht das Chassis. Als wir es zurück in der Garage hatten, begannen die Jungs sofort damit, es neu aufzubauen. Es war eine sehr gute Leistung, dass sie mir noch Zeit im 2. Freien Training auf der Strecke geben konnten."

"Vor dem Abflug im 1. Freien Training hat sich das Auto von der ersten Runde an ziemlich gut angefühlt. Im 2. Freien Training hatte ich in Bezug auf die Balance dasselbe positive Gefühl. Ich denke, dass wir hier ganz in Ordnung aussehen. Wir sind nicht ganz so nah dran, wie wir dies in Monaco waren, aber sicherlich nahe genug, um am Sonntag ein gutes Rennen zu haben."

"Ich bin zufrieden damit, wie heute beide Einheiten gelaufen sind", so Petrow. "Dass ich im 1. und 2. Freien Training 64 Runden fahren konnte, verleiht uns jede Menge Daten, an denen wir heute Abend arbeiten können. Wir haben auf beiden Reifensätzen ziemlich schnell eine ordentliche Balance gefunden. Ich denke aus diesem Grund, dass wir während des Wochenendes weitere Fortschritte erzielen können."

"Wir können natürlich nicht sagen, wo wir im Vergleich zu den anderen Autos vor uns stehen, denn alle waren mit verschiedenen Benzinmengen und Reifenmischungen zu verschiedenen Zeiten unterwegs. Ich denke jedoch, dass wir hier ziemlich gut aussehen. Das Ziel ist es nun, den positiven Schwung aufrecht zu erhalten und zu schauen, was im Qualifying und im Rennen passiert."

"Vom Standpunkt der Motoren gesehen ist Kanada für uns eine interessante Herausforderung", so Thierry Salvi von Renault. "Die Strecke entwickelte sich während des Wochenendes schnell, der Fokus auf der Kühlung und dem Benzinverbrauch ist womöglich hier der wichtigste. Wir müssen besonders auf das Wetter achten, denn dies hat sowohl auf die Kühlung als auch auf dem Benzinverbrauch eine große Auswirkung."

"Heute waren beide Einheiten trocken. Ich denke aus diesem Grund, dass wir über gute Daten über das heutige Fahren verfügen, obwohl wir nach seinem Unfall etwas Zeit mit dem Auto von Heikki verloren haben."

"Was die Kühlung betrifft, so hat das Wetter auch einen großen Einfluss auf die Konfiguration des Autos. Die niedrigeren Geschwindigkeiten im Nassen bedeutet, dass die Kühlungskapazität der Autos ebenfalls reduziert werden muss, um dies zu kompensieren."

"Die heute gesammelten Informationen im Trockenen sollten uns die richtige Plattform bescheren, auf der wir sowohl für das Qualifying als auch für das Rennen arbeiten können. Beide Fahrer sind glücklich darüber, wie wir das Wochenende begonnen haben. Wir gehen aus diesem Grund positiv gestimmt in das 3. Freie Training und das Qualifying."

"Das war für uns ein positiver Freitag", bilanziert Mark Smith, Technischer Direktor. "Der Unfall von Heikki heute Vormittag bedeutete natürlich, dass wir seinen Tagesplan ändern mussten. Aber dank der exzellenten Arbeit seines Teams bekam er im 2. Freien Training ausreichend Runden auf beiden Reifenmischungen, um sicherzustellen, dass wir den heutigen Zeitverlust minimieren."

"Seine Zeiten waren am Nachmittag gut, aber da wird definitiv noch mehr kommen. Er hatte auf den superweichen Reifen ein paar Probleme im Verkehr. Ich denke, dass für ihn das gesamte Wochenende über viel Druck machen sehen werden."

"Auch Witali hatte einen guten Tag, arbeitete sich durch den gesamten Plan und fuhr sowohl auf den weichen als auch auf den superweichen Reifen gute Zeiten. Wir haben an seinem Auto noch etwas Arbeit zu erledigen, um ihm dabei zu helfen, in den langsamen Kurven Traktion und vorne Haftung zu finden. Wir wissen jedoch, was wir tun müssen. Ich denke aus diesem Grund, dass wir morgen auf beiden Seiten der Garage guten Form sein werden."

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