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Williams unzufrieden: Fahrer und Auto konnten mehr

Mit einem mageren WM-Zähler für Bruno Senna ist man bei Williams nach dem Monaco-Rennen alles andere als zufrieden

Pastor Maldonado
Pastor Maldonado fabrizierte am Monaco-Wochenende viel Kleinteile...
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der Williams präsentierte sich nach dem Sieg von Pastor Maldonado vor zwei Wochen in Barcelona auch in Monte Carlo konkurrenzfähig, doch das Rennen war alles andere als ein Spiegelbild.

Pastor Maldonado leistete sich am Samstagvormittag einen unnötigen Rempler, baute einen Unfall und musste auch noch das Getriebe gewechselt bekommen. Aus diesem Grund startete er das Rennen schlussendlich nach dem Kassieren von zwei Strafen auf Position 24. Nach einer Kollision mit Pedro de la Rosa war das Rennen für den Venezolaner bereits in der ersten Runde gelaufen.

Teamkollege Bruno Senna ging als 13. ins Rennen, aber auch er konnte sein eigenes und das Potenzial des Autos nicht wirklich nutzen, holte als Zehnter aber zumindest noch einen WM-Punkt.

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"Ich bin glücklich, dass wir in einem sehr harten Rennen einen Punkt geholt haben", so Senna. "Wir haben mehr verdient, und ich habe das Gefühl, dass wir hätten stärker abschneiden können. Aber heute hat es nicht sein sollen, und aus diesem Grund haben wir unser Bestes gegeben."

"Es ist gut, in den Top 10 zu sein, aber ich habe bittersüße Gefühle. Nun sind wir heiß auf Kanada, und ich freue mich wirklich auf dieses Rennen. Ich habe viel Zuversicht, dass wir das Setup des Autos dort hinbekommen. Ich kann es aus diesem Grund kaum erwarten, dort wieder loszulegen."

"Für mich war es ein schwieriges Wochenende", so Maldonado. "Ich bin enttäuscht, denn ich hatte von diesem Rennen etwas mehr erwartet. Wir hatten eine großartige Strategie, aber nach einem guten Start war ich in der Mitte der Strecke und wurde etwas unglücklich durch Autos überrascht, die vor mir kämpften."

"Ich blockierte die Vorderräder und konnte das Auto in der sechsten Kurve auf der schmutzigen Seite der Strecke nicht abbremsen. Das Wochenende wurde beeinträchtigt, nachdem wir gestern die Strafen kassierten. Wir hoffen nun auf das kommende Rennen. Wir verfügen über ein konkurrenzfähiges Auto, und es wird in Kanada komplett anders, es ist eine andere Strecke und eine andere Situation."

"Für die Motoreningenieure ist Monaco eine herausfordernde Strecke", so Laurent Debout von Renault. "Denn es ist anders als jede andere Strecke im Kalender, aufgrund der zahlreichen langsamen Kurven. Aber dieses Wochenende war alles in allem schwierig. Wenn man von so weit hinten startet, ist es schwierig, Positionen gutzumachen. Ein Zähler ist für Bruno also ein ordentliches Ergebnis. Wir hoffen, dass das Rennen in Montreal besser ausgeht."

"Während wir zufrieden sind, dass wir heute mit Bruno einen Punkt geholt haben, sind wir ebenso frustriert, denn das Auto und die Fahrer hatten wesentlich mehr Geschwindigkeit als jene direkt vor ihnen", so Chefingenieur Mark Gillan.

"Pastors Rennen endete in der ersten Runde, als er Pedro de la Rosa traf, welcher seinerseits aufgrund des Zwischenfalls von Grosjean vor ihm hart bremste. Bruno fuhr ein sehr gutes Rennen, indem er bis zum Ende Räikkönen unter Druck setzte, aber er kam einfach nicht vorbei, obwohl er alles probierte. Wir werden uns nun für Kanada wieder neu aufstellen und hoffen, dass wir in Montreal bessere Arbeit leisten."

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