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Williams: Überraschungsfavoriten halten sich bedeckt

Während Pastor Maldonado wieder ein schnelles Auto wittert, ist Bruno Senna nach längerer Monaco-Abstinenz froh über jede Minute auf der Bahn

Pastor Maldonado
Alle Jetons auf Williams und Maldonado? In Monaco wohl ein heißer Tipp
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Kreise sollte Pastor Maldonado laut Helmut Marko in Monaco um die Konkurrenz fahren. Am Donnerstag waren die noch ziemlich klein. Der nach seinem Sieg in Barcelona zum Topfavoriten stilisierte Venezolaner kam im Gesamtergebnis der Freien Trainings auf Rang sieben (1:16.760 Minuten, + 1,014 Sekunden). Auch Teamkollege Bruno Senna fiel nicht besonders auf und landete auf Platz 15 (1:17.655 Minuten, + 1,909 Sekunden).

Chefingenieur Mark Gillan spricht nüchterner als mancher Experte über das erste Freie Training: "Es war eine produktive Session. Beide Fahrer haben sich erfolgreich durch ihre Programme gearbeitet", bestätigt der Williams-Verantwortliche. "Aber leider fand die zweite Session dann bei Nässe statt und stellte sich als problematisch heraus. Nützliche Fahrten waren äußert begrenzt", so Gillan.

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Dennoch gab es am Kommandostand positive Erkenntnisse: "Beide Fahrer waren glücklich mit der Balance des Autos, aber wir haben für Sonntag noch viele Dinge vorzubereiten", blickt Gillan voraus. Maldonado klingt optimistischer: "Das Auto fühlt sich in diesem Jahr wirklich gut an und wirkte auch heute konkurrenzfähig. Wir sind zufrieden", lautet sein Fazit.

Allerdings hätte Maldonado gerne mehr Kilometer unter die Räder genommen: "Schade, dass wir am Nachmittag nicht so viel fahren und kaum Daten zu den Reifen sammeln konnten", meint er, ohne zu früh Bilanz ziehen zu wollen: "Es gibt ja immer noch das dritte Freie Training am Samstag. Ich liebe diese Strecke und denke, es wird ein umkämpfter Grand Prix", prognostiziert Maldonado.

Auch für Bruno Senna, der im vergangenen Jahr kein Cockpit für den Monaco-Grand-Prix sein Eigen nannte, gab es positive Erkenntnisse: "Es ist schon eine Weile her, dass ich hier gefahren bin. Es war also gut, etwas zusätzliche Zeit zur Verfügung zu haben, um mir die Strecke wieder ins Gedächtnis zu rufen", resümiert der Brasilianer, der ein paar Tropfen vom Himmel nicht so tragisch findet: "Das Nachmittags-Training wurde vom Regen gestört, aber jedes Bisschen hilft."

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