Aktuelles Top-Video

Ferrari: Die Kompromisse beim Belgien-Grand-Prix

Aktuelle Bildergalerien
Gewinnspiel: Gewinnen Sie
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Tests: Zeiten, Termine, Statistik

Exklusives "Testcenter"

Im "Testcenter" finden Sie Zeiten, Termine und unzählige Statistiken zu den Testfahrten in der Formel 1!
Zum Testcenter
Formel-1-Quiz
Die aktuelle Umfrage

Breitere Reifen für 2017 getestet: Ein Schritt in die richtige Richtung?

Ja
Mir egal
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Webber: "Es war die falsche Herangehensweise"

Der Red-Bull-Pilot ist auf Startplatz zwölf in der komfortablen Position, seine Reifenwahl am Sonntag frei treffen zu können, hat sich aber noch nicht entschieden

Mark Webber
© Red Bull

(Motorsport-Total.com) - Über den strategischen Vorteil war Mark Webber nach seinem Ausscheiden im zweiten Qualifikationsabschnitt am Samstagnachmittag in Barcelona jedoch alles anderes als beglückt."Wir haben noch viele Reifen, ja. Aber die Startposition ist natürlich nicht schön, zumal es ein anderer Kurs ist als Bahrain", deutet Webber den Mangel an Überholmöglichkeiten auf dem Circuit de Catalunya an.

Dennoch: Der Optimismus des Australiers ist noch nicht in der spanischen Frühlingssonne zerschmolzen. "Wir können trotzdem noch ein gutes Resultat einfahren", meint Webber, der mit der Qualifying-Strategie der Red-Bull-Mannschaft hadert. "Am Ende war es nicht die richtige Art und Weise, die Session anzugehen. Es ist möglich, die erste Runde in Q2 mit neuen Reifen in Angriff zu nehmen - so, wie es andere getan haben", so Webber.

ANZEIGE

Dass der Plan seiner Crew nicht aufging, erklärt er so: "Wir wurden von den Bedingungen auf der Strecke überrascht. Hätte sie sich so verhalten, wie in Melbourne, Schanghai oder Bahrain, wäre es nicht so ernst gewesen." Webber fordert weitgehende Veränderungen am aktuellen Red Bull: "Wir müssen das Auto für das Qualifying weiter verbessern, schließlich wollen wir immer ins Q3", insistiert der 35-Jährige.

Artikeloptionen
Artikel bewerten