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In einer Woche beginnen die ersten Testfahrten. Drückt Mercedes der Formel 1 2015 von Anfang an seinen Stempel auf?

Ja, die Dominanz wird ähnlich groß wie im Vorjahr.
Ja, aber die Lücke zu den Verfolgern wird kleiner sein.
An der Spitze wird es ein Kampf auf Augenhöhe mit anderen Teams.
Nein, Mercedes ist im Winter hinter die Konkurrenz zurückgefallen.
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Vettel will nicht von Dominanz sprechen

Bahrain-Sieger und WM-Leader Sebastian Vettel glaubt nicht, dass Red Bull von nun an dominieren wird: "Wir haben von vier Rennen eines gewonnen"

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel spulte am dritten Testtag in Mugello 106 Runden ab
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - In Bahrain feierte Sebastian Vettel seinen ersten Sieg der neuen Formel-1-Saison und behauptete sich dabei gegen Rückkehrer Kimi Räikkönen im Lotus. Dieser ließ nach seinem zweiten Platz im Wüstenstaat den offiziellen Test in dieser Woche in Mugello aus und wird erst beim kommenden Rennen in Barcelona, dem ersten Grand Prix in Europa in diesem Jahr, wieder in seinem Lotus Platz nehmen.

Räikkönen hatte in Bahrain zwar nur eine wirkliche Chance, die Führung zu übernehmen, dennoch sieht Vettel keinen Grund, sich auf den frisch geernteten Lorbeeren auszuruhen: "Es ist immer gut, Rennen zu gewinnen - das ist unser Ziel", so Vettel im Rahmen des Mugello-Tests. "Trotzdem wissen wir, dass wir noch aufholen müssen. Das wollen wir hier tun: viele Runden drehen und viele Dinge testen, die wir in letzter Zeit neu ans Auto bekommen haben."

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Am Donnerstag, dem letzten Testtag in Mugello, hatte der Deutsche jedoch klar das Nachsehen. Räikkönens Teamkollege Romain Grosjean lag am Ende 0,232 Sekunden vor dem amtierenden Weltmeister. Diese Bestzeit ist insofern bemerkenswert, da Grosjean sie auf der härteren Reifenmischung erzielte. Vettel fuhr seine schnellste Runde hingegen auf der weicheren Medium-Mischung, mit der schnelle Rundenzeiten in der Regel leichter zu erzielen sind.

"Ich glaube, wir können bisher zufrieden sein, aber natürlich wollen wir mehr."
Sebastian Vettel

Vielleicht auch aufgrund dieser zuletzt gewonnenen Erkenntnisse will der Heppenheimer nicht von einer Dominanz seines Red-Bull-Teams sprechen: "Dominanz ist ein großes Wort", erklärt Vettel. "Wir haben von vier Rennen eines gewonnen. In den anderen drei waren wir konkurrenzfähig, aber sicher nicht stark genug, um zu gewinnen. Katastrophal waren sie aber auch nicht. Ich glaube, wir können bisher zufrieden sein, aber natürlich wollen wir mehr. Daran arbeiten wir hier."

Auf der Strecke von Barcelona hatte sich Lotus bei den Winter-Testfahrten stets in sehr starker Form präsentiert. Schon damals war abzusehen, dass die schwarz-goldenen Boliden in dieser Saison ganz vorne mitmischen könnten. Nach der doppelten Podiumsplatzierung in Bahrain kündigte der Rennstall bereits Neuerungen an, die laut Vettel aber auch Red Bull bringen möchte: "Wir wollen neue Teile finden, die funktionieren und die Performance des Autos verbessern", so der 24-Jährige.

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