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Red Bull: Nicht allzu viel gelernt - dem Wetter sei Dank

Das Red-Bull-Team haderte am ersten Trainingstag mit den wechselhaften Bedingungen in Monte Carlo

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel im Freien Training am Donnerstag in Monte Carlo
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der Trainingsauftakt zum Großen Preis von Monaco war am Donnerstag in Monte Carlo aufgrund der wechselhaften Wetterbedingungen zwar nicht repräsentativ, aber es deutet sich wieder an, dass es das Red-Bull-Team auch auf dem Stadtkurs gegen die Konkurrenz nicht leicht haben wird. Ein Blick auf die schnellsten Rundenzeiten des Tages sieht Mark Webber mit 1,402 Sekunden Rückstand auf Jenson Button vor Teamkollege Sebastian Vettel auf Platz zehn, der um weitere 0,074 Sekunden langsamer war.

"Das war für uns nicht einfach, für alle Teams heute nicht", so Webber. "In den kommenden 24 Stunden haben wir etwas Arbeit vor uns liegen. Es gibt hier ganz klar ein paar sehr schnelle Autos, und wir müssen schauen, wo wir uns verbessern können."

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"Natürlich konnten heute nur alle eingeschränkt fahren, wir haben also nicht so viel erledigt bekommen, wie wir dies gerne gehabt hätten. Aber so ist es nun heute einmal gelaufen, und Monaco ist nun einmal so, es bietet einige Herausforderungen. In Bezug auf die Haftung ist die Strecke nicht sehr konstant - wir haben heute jedoch einige Dinge gelernt."

"Aufgrund der Bedingungen haben wir heute nicht allzu viel gelernt", so Vettel. "Es war nicht ideal, denn heute Vormittag hatten wir eine rote Flagge und am Nachmittag regnete es. Das Ergebnis ist, dass es schwer fällt zu sagen, wo wir stehen."

"Wegen des Regens hatten wir nicht viel Haftung. Es war auf der Strecke sehr rutschig, und es waren sehr viele Autos gleichzeitig auf der Strecke. Das war jedoch für alle dasselbe. Das Wetter kann sich hier sehr schnell ändern, nun sieht man schon wieder Sonnenschein."

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