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Ferrari verliert wichtigen ersten Testtag

Fernando Alonso fuhr zum Auftakt in Mugello eine Bestzeit ohne Bedeutung, hätte aber lieber jene neuen Teile getestet, die Ferrari ab Barcelona beflügeln sollen

Fernando Alonso
Nur kurz konnte Ferrari ernsthaft mit aerodynamischen Sensoren testen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Obwohl Fernando Alonso in 1:22.444 Minuten Bestzeit fuhr und den Rest der Welt um mehr als eine Sekunde abhängte, hätte sich das Ferrari-Team den Testauftakt auf der hauseigenen Strecke in Mugello sicher anders vorgestellt. Denn Alonso schaffte zwar trotz des miserablen Wetters immerhin 46 Runden, konnte aber kaum seriöse Tests mit den neuen Teilen für den Europa-Auftakt in Barcelona absolvieren.

Dabei wäre das nach dem verkorksten Saisonauftakt gerade für Ferrari wichtig gewesen: "Jetzt haben die Teams die Möglichkeit, herauszufinden, was funktioniert und was nicht", meinte David Coulthard im Vorfeld des Tests in einer Sendung des Red-Bull-Senders 'ServusTV'. "Das ist ganz wichtig, vor allem für Ferrari. Ihnen gehört die Strecke in Mugello, sie haben alle erforderlichen Daten. Sie bekommen die Chance, ihre Leistung zu überdenken und zu sehen, wo sie stehen."

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Tatsächlich war an Alonsos F2012 ein neuer Auspuff montiert, der die Auspuffgase noch zielgerichteter auf den Diffusor lenken soll, um mehr Anpressdruck zu generieren. Einige weitere Updates sollen laut Informationen von 'auto motor und sport' erst am Donnerstag kommen. Aber sehr viel mehr als ein paar halbherzige Reifentests und einige Übungsstarts am völlig verregneten Nachmittag war heute wegen der Bedingungen nicht möglich.

"Wir hatten ein dicht gestaffeltes Programm geplant, konnten aber nur einen Teil davon absolvieren", bedauert Alonso. "Daher ist es unmöglich, die neuen Teile einzuschätzen, besonders weil wir so wenig im Trockenen gefahren sind. Trotzdem war es eine Freude, wieder hier zu fahren. Das erste und einzige andere Mal war 2001, als ich für Minardi getestet habe. Es ist eine spektakuläre Strecke und es wäre schön, hier Rennen zu fahren."

Am Morgen war er etwas zu euphorisch, als er im Arrabiata-Kiesbett während einer eigentlich von Nico Rosberg ausgelösten Rotphase stecken blieb. "Schade wegen des Regens, der den ersten Tag verkompliziert hat, und schade auch für die Fans, denen wir gerne eine Show geboten hätten", so Alonso. Immerhin verabschiedete er sich an der Boxenmauer standesgemäß von den 15.000 Tifosi, die am Feiertag mit einer überdimensionalen Ferrari-Flagge für Stimmung sorgten.

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