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Alonso im Straßenverkehr ein Engel?

Glaubt man Fernando Alonso, dann legt er im Straßenverkehr großen Wert auf die Regeln und hatte Angst, als er bei einem Freund am Beifahrersitz Passagier war

Fernando Alonso
Fernando Alonso hält nichts von unnötigen Risiken im Straßenverkehr
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Es ist gemeinhin bekannt, dass Formel-1-Piloten im Straßenverkehr ihr Temperament nicht immer zügeln können und die Regeln übertreten. Ein Beispiel ist der ehemalige Williams- und McLaren-Pilot Juan-Pablo Montoya, von dem Augenzeugen berichten, dass er oft mehr auf der Gegenfahrbahn unterwegs war und seinen Fahrgästen immer wieder den Angstschweiß auf die Stirn trieb.

Auch Lewis Hamilton sorgte vor einigen Jahren für einen Skandal, als er beim Grand-Prix-Wochenende in Melbourne bei der Heimfahrt zum Hotel im Mercedes-PKW ein paar Burnouts in den Asphalt brannte und von der Polizei erwischt wurde. Eine heikle Angelegenheit, denn der Dachverband der Formel 1, die FIA, zeichnet für die Verkehrssicherheit verantwortlich - die Piloten sollten daher in den Augen von Jean Todt & CO. einer Vorbildfunktion gerecht werden.

Alonso grundsätzlich ein ruhiger Passagier

Glaubt man Fernando Alonso, dann zählt er nicht zu den Piloten, die im Straßenverkehr übers Limit gehen. Laut eigenen Angaben ist es für ihn "kein Problem", nach einem Formel-1-Rennen in seinen PKW einzusteigen: "Ich fahre vorsichtig, nachdem ich mein gesamtes Adrenalin auf der Rennstrecke freigesetzt habe."

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"Solange der Fahrer das Geschwindigkeitslimit und die Verkehrsregeln respektiert, sage ich nichts."
Fernando Alonso

Im Gegensatz zu manch anderem Kollegen hat er auch kein Problem, in einem PKW am Beifahrersitz Platz zu nehmen oder auf der Rückbank zu sitzen. Dabei hält er sich auch mit Anweisungen an den Fahrer zurück: "Ich bin ein stiller Passagier. Solange der Fahrer das Geschwindigkeitslimit und die Verkehrsregeln respektiert, sage ich nichts."

Angst im PKW kennt der Ferrari-Superstar nicht, zumindest wenn ein Kollege am Steuer sitzt: "Sie reagieren ja auf eine ähnliche Art und Weise, wie ich es mir vorstelle." Dennoch gibt er zu, schon einmal Angst gehabt zu haben: "Vielleicht, als einmal eine andere Person oder ein Freund am Steuer saß, denn man weiß nicht so recht, ob er die Situation unter Kontrolle hat oder nicht."

Alonso darf vertraglich jeden Sport ausüben

Doch nicht nur Risiken im Straßenverkehr sind für Formel-1-Piloten eine heikle Sache - auch im Privatleben müssen sich die Rennfahrer zügeln, denn ein vermeintlich harmloser Freizeitunfall könnte die Saison eines Teams in Gefahr bringen. Auch hier denkt man unweigerlich an Montoyas angeblichen Tennis-Unfall, der ihn 2005 ein paar Saisonrennen kostete. Viel schlimmere Folgen hatte Robert Kubicas Rallye-Ausflug im Winter 2011, der in einem fürchterlichen Unfall endete.

"Nichts ist verboten, aber wir müssen unseren Hausverstand einsetzen."
Fernando Alonso

Während einige Fahrer sogar Klauseln im Vertrag haben, die ihnen die Ausübung gefährlicher Sportarten verbieten, ist dies bei Alonso offenbar nicht der Fall. "Nein, nicht einmal, wenn man auf Urlaub ist", bestätigt der 30¬Jährige. "Nichts ist verboten, aber wir müssen unseren Hausverstand einsetzen und so vielen Risiken wie möglich aus dem Weg gehen - ganz egal, ob während der Saison oder im Urlaub."

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