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2,4 Sekunden Rückstand: "Guter Tag" für Glock

Timo Glock fühlt sich im Chassis von Charles Pic wesentlich wohler und hofft, den Rückstand auf Caterham in Mugello weiter reduziert zu haben

Timo Glock
Timo Glock und Marussia rücken immer näher an die Spitze heran
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Formel-1-Feld rückt immer enger zusammen - und das schließt zunehmend auch die drei kleinsten Teams ein. Bei den heutigen Testfahrten in Mugello landete Marussia-Pilot Timo Glock zwar auf dem letzten Platz, aber dem Deutschen fehlten gerade mal 2,431 Sekunden auf die Bestzeit von Lotus-Fahrer Romain Grosjean, obwohl die toskanische Hochgeschwindigkeits-Strecke immerhin 5,245 Kilometer lang ist.

Glock spulte 110 Runden ab - und zwar im Chassis seines Teamkollegen Charles Pic, in dem er sich prompt wesentlich wohler fühlte. Bei seinem Auto waren laut 'auto motor und sport' die Anlenkpunkte der Hinterachse zu weich. "Das ist eine ganz andere Welt. Das Heck macht wieder, was ich will", freut sich der Deutsche. "Auch die Bremsen sind viel besser. Bei meinem Auto war das Pedal immer ganz weich. Hier habe ich den normalen Pedaldruck. Wir müssen jetzt auch schauen, ob an meinem Auto mit den Bremsen etwas nicht stimmt."

Booth mit Fortschritten zufrieden

Unabhängig davon ist Teamchef John Booth mit dem Verlauf der Testwoche zufrieden: "Man kann schon sagen, dass wir das Gefühl haben, diese Woche gute Fortschritte mit unserem Paket gemacht zu haben", hält er fest. "Allerdings sind wir uns sicher, dass die anderen auch hart gearbeitet haben. Aus diesem Grund werde ich keine Prognosen abgeben - abgesehen davon, dass wir unserem Ziel, den Rückstand zu verringern, diese Woche wieder einen Schritt näher gekommen sind."

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Heute fehlten auf die Caterham-Referenzzeit von Heikki Kovalainen drei Zehntelsekunden. "Es war ein guter Tag", findet Glock. "Ich bin viele Runden gefahren, also können wir insgesamt zufrieden sein. Wir haben uns durch das gesamte Programm gearbeitet, hatten viel, was wir evaluieren und doppelchecken mussten. Denn an den Rennwochenenden ist es schwierig, neue Teile zu testen. Also haben wir hier nochmal Back-to-Back-Tests damit absolviert, am Setup gearbeitet, an Aero-Entwicklungen der vergangenen Rennen. Jetzt haben wir ein paar Daten, die wir uns anschauen können."

"Ich bin soweit ganz happy. Für Barcelona können wir dann nochmal einen kleinen Schritt machen, aber da bringt ja wahrscheinlich auch der Rest nochmal neue Teile. Dann müssen wir schauen, wo wir stehen. Barcelona ist eine Überraschung, wer dafür noch wie viel in der Tasche hat. Dann müssen wir schauen, wie weit uns die Strecke liegt. Aber generell wollen wir die Lücke zu Caterham schließen. In Barcelona müssen wir da den ersten Schritt machen", fordert der Deutsche.

Konstant mit einer Benzinmenge

Benzinmäßig hat Marussia heute übrigens nicht variiert: "Wir haben uns den ganzen Tag auf einem Level gehalten, weil wir so viel zu testen hatten. Da hat es nicht wirklich Sinn gemacht, hoch und runter zu gehen, sondern wir sind konstant mit einem Spritlevel gefahren. Ob wir leichter oder schwerer waren als die anderen, weiß ich nicht", verrät Glock.

Das Schlusswort hat wieder Teamchef Booth: "Es war eine herausfordernde Woche für das Team, denn wir arbeiteten uns durch ein nicht unerhebliches Programm bestehend aus Reifenevaluierungen, Setup-Arbeiten und die Verifizierung unseres neuen Aerodynamik-Pakets für den Beginn der Europa-Saison. Gleichzeitig mussten wir richtungsweisende Entscheidungen treffen und die Produktion in der Fabrik im Auge behalten, damit für das Rennen am nächsten Wochenende alle Teile fertig sind."

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