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19 wichtige Runden für Force India in Mugello

Jules Bianchi absolvierte beim Testauftakt in Mugello nur 19 Runden, die wichtigsten fuhr er aber ganz am Ende als Installations-Run mit dem neuen Update-Paket

Jules Bianchi
Jules Bianchi konnte im Regen in Mugello gerade mal 19 Runden drehen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Force India hätte beim heutigen Testauftakt in Mugello gerne mehr als 19 Runden absolviert, doch da machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung: "Unser Programm war auf Trockenreifen ausgelegt, daher sind wir heute nicht viel gefahren, und am Morgen mussten wir lange warten, bis die Strecke abtrocknete", seufzt Testfahrer Jules Bianchi, der mit drei Sekunden Rückstand Achter wurde.

"Wir absolvierten einige Runs auf den Intermediates, um die Systeme zu checken. Als die Bedingungen besser wurden, ging ich mit Trockenreifen raus, um mich mit dem Auto vertraut zu machen und die Streckenverhältnisse zu checken. Dabei konnten wir ein paar Aero-Checks absolvieren und ein paar gute Aero-Daten sammeln, aber es war schwierig, alle geplanten Entwicklungen zu testen. Das machen wir erst später diese Woche", berichtet der Franzose.

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Eigentlich war vorgesehen, das Update-Paket heute noch gar nicht zu testen, Bianchi drehte aber gegen Abend noch einen Installations-Run damit: "Wir haben einige Daten gesammelt, die das Team nun verwerten kann, und wir haben ein paar Teile ausprobiert, die auch morgen und am Donnerstag getestet werden." Der stellvertretende Teamchef Robert Fernley klärt gegenüber 'Motorsport-Total.com' auf: "Als es zu regnen begann, haben wir entschieden, das Update-Paket vorzuziehen. Jules ist damit noch eine Installationsrunde gefahren, sodass wir morgen gleich loslegen können."

Es sei "kein schlechter Tag" gewesen, findet Fernley: "Wir kamen in der einen trockenen Stunde heute Morgen durch unser Aero-Programm und holten uns alle Daten, die wir holen wollten." Jakob Andreasen nickt zustimmend: "Wir haben mit schlechtem Wetter gerechnet, also haben wir versucht, diese zu umschiffen und Jules auf die Strecke zu schicken, wenn die Strecke am trockensten war."

"Am Nachmittag wurde der Regen intensiver, also haben wir es vorgezogen, das Auto für morgen vorzubereiten. Jules fuhr gegen Ende der Session raus, um einen finalen Systemcheck durchzuführen. So sind wir bestens vorbereitet, um morgen die trockenen Bedingungen maximal zu nutzen", findet der Chefingenieur.

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