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Williams atmet auf: "Auto ging gut mit den Reifen um"

Williams sah den Grand Prix von China als Nagelprobe, ob man die Reifenprobleme an der Hinterachse wirklich gelöst hat - Chefingenieur Mark Gillan zieht ein positives Fazit

Mark Gillan
Williams-Chefingenieur Mark Gillan spürt: Es geht in die richtige Richtung
© Williams

(Motorsport-Total.com) - Williams setzte in Schanghai den positiven Trend der Saison fort und schaffte es mit Bruno Senna auf Platz sieben und Pastor Maldonado auf Platz acht endlich mit beiden Autos in die Punkteränge. Und das, obwohl man vor der Reifenschlacht gespannt war, ob mit dem FW34 die Probleme an der Hinterachse wirklich gelöst sind. Chefingenieur Mark Gillan lässt im Interview das Wochenende Revue passieren, beurteilt die Leistungen der Fahrer und wagt einen Blich in Richtung Bahrain.

Frage: "Mark, Gratulation zum ersten doppelten Punktegewinn seit Südkorea 2010. Wie wird sich das jetzt auf die Motivation im Team auswirken?"
Mark Gillan: "Beide Autos in die Punkte zu bekommen ist ein sehr gutes Resultat, auf das jede einzelne Person im Team stolz sein kann, vor allem in Anbetracht der enttäuschenden Saison 2011. Das Team wurde dadurch weiter gestärkt, um noch härter zu pushen, denn es handelt sich um ein sehr enges Starterfeld mit heftigem Wettbewerb."

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Frage: "Kannst du die Performance des FW34 auf dem Shanghai International Circuit zusammenfassen?"
Gillan: "Die Performance des Autos in Schanghai war gut auf eine schnelle Runde und vor allem im Renntempo, wo das Reifenmanagement entscheidend war. Das war ein interessantes Rennen, da sich die Temperaturen im Laufe des Wochenendes verändert haben, was es schwieriger gemacht, das Auto auf die Reifenperformance abzustimmen."

Frage: "Ihr habt die Fahrer mit unterschiedlichen Reifenmischungen ins Rennen geschickt: Bruno mit den härteren, Pastor mit den weicheren Reifen. Warum das?"
Gillan: "Das war eine schwierige Entscheidung, aber wir hatten das Gefühl, dass eine geteilte Strategie mit beiden Autos nebeneinander in der Startaufstellung die klügste Entscheidung war."

Frage: "Wie sehr war eine Zweistopp-Strategie an der Grenze, da es sich bei Schanghai um eine Strecke mit hohem Verschleiß handelt?"
Gillan: "Es war an der Grenze, zumal es auf der Strecke so eng zuging, aber beide Fahrer und das Auto kamen mit den Reifen gut zurecht."

Frage: "Kannst du die Performances von Bruno und Pastor über das Wochenende hinweg zusammenfassen?"
Gillan: "Ich bin mit den Performances von beiden sehr zufrieden - sie kämpften in diesem Rennen sehr hart gegen starke Konkurrenz, um insgesamt zehn Punkte einzufahren. Auch ihr Feedback war im Laufe des Wochenendes exzellent, was uns dabei hilft, das Auto weiter zu entwickeln und zu optimieren."

Frage: "Pastor fuhr die viertschnellste Runde des Rennens - schneller als Webber, Hamilton, Vettel und Rosberg. Was kann man aus so einer beeindruckenden Rundenzeit herauslesen?"
Gillan: "Pastor war in diesem Abschnitt des Rennen sehr schnell - er hatte das Gefühl, dass sein Auto sehr stark ist und eine gute Balance hat."

Frage: "Der Grand Prix von Bahrain steht nun auf dem Programm. Um welche Art von Herausforderung handelt es sich bei diesem Kurs und was können wir uns dort vom FW34 erwarten?"
Gillan: "Nach diesem guten Wochenende in China wollen wir diese Woche wieder beide Autos in die Punkte bringen. Bahrain wird ein hartes Rennen, nicht zuletzt wegen der hohen Lufttemperatur, wodurch es vielleicht erforderlich ist, die Verkleidung des Autos maximal zu öffnen."

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