Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
ANZEIGE
ANZEIGE
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Die aktuelle Umfrage

Soll die Formel 1 das futuristische Ferrari-Konzept tatsächlich übernehmen?

Ja, sieht klasse aus
Nein, ist nur Spielerei

Petrow rätselt über weiche Reifenmischung

Witali Petrow belegte im Abschlusstraining den 20. Platz, ließ damit beide HRTs und Marussias hinter sich - und war etwas ratlos

Witali Petrow
Petrow (li.) verlor aufgrund eines Unterboden-Wechsels heute viel Zeit
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Witali Petrow rätselt nach dem Qualifying in Bahrain über seine Leistung auf weichen Reifen. Für gewöhnlich sollte man mit dieser Mischung deutlich schneller sein als mit der harten. Beim Russen war dies heute jedoch nicht der Fall.

Nachdem im Freien Training der Unterboden seines Caterham beschädigt und ausgetauscht worden war, lief es im Abschlusstraining zunächst gut. Bis man sich zum Wechsel auf die weichere Reifenmischung von Pirelli entschloss.

"Ich habe mir im Freien Training den Unterboden beschädigt und verlor dadurch sehr viel Abtrieb", so Petrow nach dem Qualifying, das er auf Platz 20 vor beiden Marussias und HRTs beendete. "Anschließend konnten wir dann nicht weitertesten. Fürs Qualifying installierten wir dann einen neuen Unterboden und das Auto lief sehr gut. Ich war in der Lage, schnelle Rundenzeiten zu fahren, teilweise schneller als Heikki (Kovalainen, Anm. d. Red.). Dann wechselten wir auf die weichere Mischung und es lief nicht mehr."

ANZEIGE

Petrow weiter: "Die harten Reifen waren viel einfacher zu fahren, das Übersteuern war viel geringer. Wir müssen anhand der Daten herausfinden, woran das lag. Im Rennen wird es nun vor allem darauf ankommen, die Hinterreifen zu schonen."

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben