Aktuelles Top-Video

Vorgeschmack: Ferrari lässt den Motor an

Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Best of Social Media
Das könnte Sie auch interessieren
ANZEIGE
ANZEIGE
Pit Lane
Motorsport-Total.com-Agentur

Content von Motorsport-Total.com

Seit 1997 vertrauen zahlreiche Unternehmen auf die Inhalte (News, Fotos, Datenbanken, etc.) der Motorsport-Total.com-Agentur. Wann dürfen wir Sie als Kunden begrüßen?

Referenzkunden:
· arcor.de
· auto, motor und sport
· Bild.de
· GMX.de
· msn.de
· sueddeutsche.de
· stern.de
· T-Online.de
· Web.de
· Eurosport Yahoo!
· u.v.m.
Mehr Informationen
Die aktuelle Umfrage

Was trauen Sie Renault in der Comeback-Saison als Werksteam zu?

Fahren allen anderen um die Ohren.
Das ein oder andere Podium ist drin.
Eine graue Maus im Mittelfeld.
Werden sogar von Manor überholt.

Petrow rätselt über weiche Reifenmischung

Witali Petrow belegte im Abschlusstraining den 20. Platz, ließ damit beide HRTs und Marussias hinter sich - und war etwas ratlos

Witali Petrow
Petrow (li.) verlor aufgrund eines Unterboden-Wechsels heute viel Zeit
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Witali Petrow rätselt nach dem Qualifying in Bahrain über seine Leistung auf weichen Reifen. Für gewöhnlich sollte man mit dieser Mischung deutlich schneller sein als mit der harten. Beim Russen war dies heute jedoch nicht der Fall.

Nachdem im Freien Training der Unterboden seines Caterham beschädigt und ausgetauscht worden war, lief es im Abschlusstraining zunächst gut. Bis man sich zum Wechsel auf die weichere Reifenmischung von Pirelli entschloss.

"Ich habe mir im Freien Training den Unterboden beschädigt und verlor dadurch sehr viel Abtrieb", so Petrow nach dem Qualifying, das er auf Platz 20 vor beiden Marussias und HRTs beendete. "Anschließend konnten wir dann nicht weitertesten. Fürs Qualifying installierten wir dann einen neuen Unterboden und das Auto lief sehr gut. Ich war in der Lage, schnelle Rundenzeiten zu fahren, teilweise schneller als Heikki (Kovalainen, Anm. d. Red.). Dann wechselten wir auf die weichere Mischung und es lief nicht mehr."

ANZEIGE

Petrow weiter: "Die harten Reifen waren viel einfacher zu fahren, das Übersteuern war viel geringer. Wir müssen anhand der Daten herausfinden, woran das lag. Im Rennen wird es nun vor allem darauf ankommen, die Hinterreifen zu schonen."

Artikeloptionen
Artikel bewerten