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Nach IPO: Österreicher Vorsitzender der Formel 1?

Der österreichische Manager Peter Brabeck-Letmathe könnte neuer Vorsitzender der Formel 1 werden, wenn diese an die Börse geht

Formel-1-Flagge
Die Formel 1 könnte im Falle eines IPOs einen neuen Vorsitzenden bekommen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Medienberichten zufolge könnte das Initial Public Offering (IPO) der Formel 1 diesen Juli an der Börse Singapur über die Bühne gehen. Das steht zwar noch nicht hundertprozentig fest, aber sollte es dazu kommen, könnte laut Informationen der Nachrichtenagentur 'Reuters' ein Österreicher neuer Vorsitzender der Formel-1-AG werden: Peter Brabeck-Letmathe.

Der 67-jährige Villacher legte beim Lebensmittelkonzern Nestle eine steile Karriere hin, war von 1997 bis 2008 Geschäftsführer und ist seit 2005 Präsident des Aufsichtsrats. Schon seit 2006 besetzt er auch einen Sitz im Formel-1-Vorstand, künftig könnte er diesem jedoch vorsitzen. 'Reuters' beruft sich dabei auf eine namentlich nicht genannte Quelle, die behauptet, dieser Schritt werde vollzogen, falls die Formel 1 an die Börse gebracht werden sollte.

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Geschäftsführer der Formel 1 bleibt aber Bernie Ecclestone. "Ich glaube nicht, dass irgendjemand daran denkt, mich zu ersetzen", erklärt der 81-jährige Brite in einem Interview mit El Pais. Solange er gesund sei, werde er seinen Job machen. Einen schönsten Moment seiner Karriere will er nicht nennen: "Es gibt jedes Jahr besondere Dinge. Und das Schlimmste ist, wenn du Freunde verlierst. Zum Glück ist mir das seit einiger Zeit nicht mehr passiert."

Brabeck-Letmathes Doppelname ist übrigens laut Wikipedia "auf das Adelsgeschlecht Brabeck zurückzuführen, das von 1573 bis 1812 das Haus Letmathe im heutigen Gebiet der Stadt Iserlohn besaß und daher Von Brabeck zu Letmathe hieß". Einem breiteren Publikum ist der österreichische Manager seit seinem umstrittenen Interview in der 2005er-Kino-Dokumentation "We feed the World" ein Begriff.

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