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HRT zufrieden: De la Rosa schlägt Glock

Es war knapp, aber am Ende der Bahrain-Qualifikation stand Pedro de la Rosa im HRT vor Timo Glock im Marussia, was das Team mit Stolz erfüllt

Pedro de la Rosa
Pedro de la Rosa fuhr in der Bahrain-Qualifikation auf den 22. Rang
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das HRT-Team zog nach der Qualifikation zum Großen Preis von Bahrain in Manama ein zufriedenes Fazit. Denn Pedro de la Rosa war es gelungen, sich um 0,022 Sekunden vor Timo Glock auf der 22. Position zu qualifizieren. Teamkollege Narain Karthikeyan belegte den letzten Platz, er war um 0,431 Sekunden langsamer als der Spanier.

"Um ehrlich zu sein, ich bin sehr glücklich", so de la Rosa. "Vor nicht allzu langer Zeit haben wir uns in Australien nicht qualifiziert, ich war aus diesem Grund froh, als ich die von uns gefahrenen Zeiten sah. Für uns ist es ein wichtiger Sprung. Und um ehrlich zu sein, auf einer solch komplexen Strecke wie dieser hier haben wir nicht erwartet, vor einen der Marussia zu kommen, das ist befriedigend."

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"Die Abnutzungsrate der Reifen ist hoch, und morgen werde ich im ersten Teil des Sektors einen Kompromiss finden müssen, um für den letzten ausreichend Gummi zu haben, sodass ich etwas Haftung behalten kann. Wir wissen, dass das Rennen ein Drei- bis Vier-Boxenstopp-Rennen wird, und dass wir Probleme haben werden. Aber das wird bei allen der Fall sein, wir müssen es aus diesem Grund probieren und unser Bestes geben."

"Der gestrige Tag war für uns ein großer Kampf", so Karthikeyan. "Wir hatten einen schwierigen Vormittag, verbesserten uns später jedoch. Heute haben wir ein paar gute Fortschritte erzielt, und im Qualifying war das Auto ganz gut. Im zweiten Sektor hatte ich auf meiner schnellsten Runden in der zwölften Kurve eine Fehlzündung, was mich etwas Zeit gekostet hat."

"Das Unglaubliche ist, dass wir nicht viel am Auto unternommen haben, aber wir sind der Gruppe vor uns ziemlich nahe gekommen, und das ist sehr positiv. Wir haben von gestern bis heute eine Menge Zeit gefunden, wir können also sicher sagen, dass wir echte Fortschritte gezeigt haben. Morgen ist ein anderer Tag, und das Rennen wird ziemlich schwierig, denn die Abnutzung der Reifen ist beträchtlich. Sicher ist jedoch, dass wir absolut zuversichtlich sind, dass wir es schaffen können."

"Wir haben heute weitere adäquate Fortschritte erzielt", so Toni Cuquerella, Technischer Direktor. "Einmal mehr haben wir die Hürde ohne Probleme geschafft. Um präzise zu sein, diese Zeit entsprach 104,3 Prozent, und damit waren wir unseren Gegnern viel näher. Im Training versuchten wir verschiedene Setups aus, und die vorgenommenen Veränderungen funktionierten im Qualifying gut, wir können aus diesem Grund sagen, dass wir zufrieden sind."

"Morgen erwartet uns ein aufregendes Rennen, denn wir gehen davon aus, dass wir je Auto drei oder vier Stopps sehen, da die Abnutzung der Reifen hoch ist. Auch für die Bremsen wird es eine Herausforderung, und die Kühlung wird aufgrund der Bedingungen auf die lange Distanz schwierig. Es wird der Schlüssel zum Erfolg sein, mit diesen Elementen hauszuhalten."

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