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Force India peilt in Bahrain Punkte an

Nach dem Nuller von China möchten Nico Hülkenberg und Paul di Resta wieder in die Top 10 fahren und sich gegen die Konkurrenz im Mittelfeld durchsetzen

Nico Hülkenberg
Nico Hülkenberg kommt mit zwei WM-Punkten als WM-16. nach Bahrain
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der Saisonstart von Force India verlief bisher nicht wie erhofft. Das Team um Vijay Mallya kommt lediglich als WM-Achter nach Bahrain. Vom angestrebten fünften Platz bei den Konstrukteuren ist man im Moment recht weit entfernt. Dennoch ist Mallya positiv gestimmt: "Auch wenn wir es versäumt haben, in China Punkte zu holen, hat uns unser Renntempo ermutigt."

"Das zeigt, dass sich die Entwicklungen, die wir ans Auto bringen, auszahlen und wir die Lücke zu unseren Konkurrenten im Mittelfeld schließen", berichtet der Force-India-Teamchef. "Bahrain wird ein weiterer harter Test werden. Es ist ein Kurs mit einer anderen Charakteristik und einem anderen Klima. Wir konnten 2010, beim letzten Mal als wir in Bahrain gefahren sind, in die Punkte fahren. Für dieses Wochenende besteht das Ziel darin, diese Leistung zu wiederholen."

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Nico Hülkenberg feierte 2010 sein Debüt in der Formel 1 und hat gute Erinnerungen an den Kurs in der Wüste: "Mir macht der Kurs Spaß, weil er einen schönen Rhythmus und ein paar technische Kurven hat, wie Kurve neun und zehn. Er liegt in der Wüste. Sand kann also ein Problem sein, doch es hängt stark von der Stärke und Richtung des Winds ab."

In China verpassten die beiden Force-India-Piloten den Einzug in die Top 10
© Pirelli

"Der Schlüssel zu einer guten Runde ist, in die Bremszonen nicht zu aggressiv zu fahren, denn man muss viel Geschwindigkeit am Scheitelpunkt haben und zeitig aufs Gas gehen, um das Tempo mit auf die Gerade zu nehmen", analysiert der Deutsche. "Überholen ist möglich, besonders in der ersten Kurve, weil man sich auf der Geraden im Windschatten ansaugen kann."

Teamkollege Paul Di Resta, der in der Fahrerwertung nach drei Rennen auf Platz zwölf liegt, hat noch keine Rennerfahrungen in Bahrain sammeln können. An seinem Einsatzgerät wird es zwischen dem vergangenen und dem bevorstehenden Wochenende keine Veränderungen geben: "Wir werden in Bahrain mit dem gleichen Auto fahren, weil nur ein paar Tage dazwischen liegen", schildert der Brite.

"Es ist eine ganz andere Strecke und das Wetter sollte auch anders sein. Wir werden versuchen, das Maximum zu erreichen. Das Team hat gute Erinnerungen. Wir sind dort seit einigen Jahren nicht mehr gefahren und niemand weiß, wie die Pirellis dort funktionieren", so di Resta.

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