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Ecclestone: Formel 1 kehrt 2013 nach Frankreich zurück

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone verrät, dass die Formel 1 ab dem kommenden Jahr wieder in der "Grand Nation" an den Start gehen wird

Bernie Ecclestone (Formel-1-Chef)
Bernie Ecclestone verrät, dass die Formel 1 nach Frankreich zurückkehrt
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com/SID) - Die Formel 1 wird 2013 nach vierjähriger Abstinenz nach Frankreich zurückkehren. Das erklärte Chef-Promoter Bernie Ecclestone der Sportzeitung 'L'Equipe'. "Wir haben ein Abkommen. Wir haben die finanziellen Bedingungen mit Sportminister David Duillet geregelt, der am Donnerstag bei mir war", zitiert die Zeitung den Briten auf ihrer Internetseite. Es seien nur noch ein paar Geld-Details zu diskutieren.

Der bislang letzte Frankreich-GP hatte 2008 in Magny-Cours stattgefunden (alle Frankreich-Grands-Prix in der Formel-1-Datenbank). Bei der Rückkehr in die Grand Nation soll aber wieder in Le Castellet gefahren werden, wo von 1971 bis 1990 Formel-1-Rennen stattgefunden hatten.

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Ende März hatte Frankreichs Premierminister Francois Fillon noch erklärt, dass man sich mit Ecclestone noch nicht über die jährliche Antrittsgage der Königsklasse einig sei. "Der Vorschlag der Formel-1-Organisatoren ist akzeptabel genug, aber wir müssen das 'genug' noch streichen. Es gibt eine Differenz von zwei Millionen Euro. Der französische Staat würde bürgen, aber nicht mehr."

Die Tageszeitung 'Le Parisien' hatte von einem Antrittsgeld von unter 20 Millionen Euro geschrieben, Fillon aber auf jeglichen Kommentar zur Höhe verzichtet.

Nach zwei Jahren ohne französischen Fahrer sind in diesem Jahr in Romain Grosjean, Jean-Eric Vergne und Charles Pic wieder drei Franzosen im Formel-1-Feld unterwegs.

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