Aktuelles Top-Video

Sebastian Vettel: Das Spaß-Interview

Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
GP Italien
ANZEIGE
ANZEIGE
Formel-1-Quiz
Pit Lane
Formel-1-Newsletter

Formel-1-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Formel-1-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Die aktuelle Umfrage

Glauben Sie, dass Nico Rosberg einen WM-Titel in der Formel 1 gewinnen wird?

Ja
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Button: Stammfahrer werden in Mugello nicht gebraucht

McLaren setzt beim Formel-1-Test in Mugello ausschließlich auf Gary Paffett und Oliver Turvey, was laut Jenson Button eine sinnvolle Maßnahme ist

Jenson Button
Jenson Button hält es nicht für erforderlich, in Mugello selbst ins Lenkrad zu greifen
© McLaren

(Motorsport-Total.com) - Erstmals seit Jahren haben Fahrer und Teams der Formel 1 wieder die Gelegenheit, während der Saison einige Testfahrten zu unternehmen. Schauplatz dieser einmaligen Veranstaltung ist in der kommenden Woche die Rennstrecke von Mugello. Doch nicht alle Stammfahrer werden dort auch ins Lenkrad greifen. McLaren schickt beispielsweise "nur" seine beiden Testpiloten nach Italien.

Gary Paffett und Oliver Turvey sollen vom 1. bis zum 3. Mai 2012 die Testarbeit für McLaren verrichten, während Jenson Button und Lewis Hamilton etwas mehr Freizeit erhalten. Oder wie Button die Situation der McLaren-Stammfahrer gegenüber der 'Daily Mail' erklärt: "Der Grund, weshalb wir nicht fahren werden, ist, dass wir noch nie in Mugello waren." Anderes spielt aber ebenfalls eine Rolle.

ANZEIGE

Zum Beispiel der Umstand, dass McLaren für Mugello offenbar keine größeren Neuerungen in der Hinterhand hat. "Die gibt es nicht", meint Button und fügt hinzu: "Ich denke daher nicht, dass wir wirklich ein Gewinn wären. Unsere Testfahrer können ein paar Kilometer zurücklegen und einige extreme Teile austesten. Das ist prima. Für uns ist es aber nicht notwendig, vor Ort zu sein."

Artikeloptionen
Artikel bewerten