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Alguersuari: "Verdanke Red Bull sehr viel"

Noch ist nicht klar, wo die Red-Bull-Junioren 2012 fahren - Jaime Alguersuari hofft auf einen Verbleib im Team und eine Zukunft bei Red Bull

Jaime Alguersuari
Jaime Alguersuari hatte zu Saisonbeginn große Schwierigkeiten mit den Reifen
© Red Bull/Getty

(Motorsport-Total.com) - Die Saison von Jaime Alguersuari begann mit sechs Nullern nicht besonders gut. Im Gegensatz zu Teamkollege Sebastien Buemi gelang es dem Spanier nicht, sich in Szene zu setzen. Vor dem Rennen in Kanada erreichten die Gerüchte ihren Höhepunkt: Red-Bull-Junior Daniel Ricciardo wurde bereits als Ersatz für den schwächelnden Spanier gehandelt.

"Es war das erste Jahr mit den Pirelli-Reifen. Ich muss zugeben, dass wir zunächst viele Probleme hatten - besonders beim Abbau der Reifen. Wir mussten mehr Stopps als andere machen", erinnert sich der Toro-Rosso-Pilot im Gespräch mit 'as.com'. "Ich verbrachte eine Woche in Faenza, dem Teamhauptsitz. Wir änderten den Wagen von vorne bis hinten, die Geometrie der Aufhängung und die Höhe, um die Balance zu verbessern."

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"Plötzlich kamen die Ergebnisse. Der Reifenverschleiß war deutlich geringer", erklärt er. In Montreal schien es, als sei bei Alguersuari der Knoten geplatzt. Mit Platz acht holte er vier wertvolle Punkte. Beim darauffolgenden Rennen in Valencia konnte er diese Leistung wiederholen. Am Ende wurde der 21-Jährige mit 26 Punkten WM-14.

Jaime Alguersuari, Daniel Ricciardo, Sebastien Buemi
Die drei Red-Bull-Junioren kämpfen um das Cockpit neben Sebastian Vettel
© xpb.cc

Durch die Verbindung zu Red Bull macht er sich natürlich Hoffnung, eines Tages im Weltmeisterteam zu fahren. Nach 2012 wird womöglich das Cockpit von Mark Webber frei. Deshalb wird die kommende Saison besonders wichtig für die Red-Bull-Junioren. Wozu er im 2011 besten Auto fähig gewesen wäre, möchte er aber nicht prophezeien: "Das ist eine Frage, auf die es keine Antwort gibt."

"Wir wissen auch nicht, was passieren würde, wenn Alonso am Steuer säße. Das sind reine Spekulationen", bemerkt er. "Viele Leute fragen mich, ob Vettel der beste Fahrer der Welt ist." Alguersuari, der Alonsos Talent sehr schätzt, tut sich mit der Beantwortung dieser Frage schwer: "In der Formel 1 ist das Auto sehr wichtig. Wenn das nicht gut ist, habe weder ich, noch jemand anderes, eine Chance auf den Sieg."

"Ich habe aber immer gesagt, dass diejenigen das beste Auto haben, die es verdient haben", so Alguersuari. "Ich kann mir nicht vorstellen, Red Bull zu verlassen. Sie haben mich hierhin gebracht. Ich verdanke Red Bull sehr viel. Vielleicht kann ich all das eines Tages mit dem Gewinn des WM-Titels zurückgeben."

"Ich fühle mich hier wohl - wie ein Teil einer Fußballmannschaft", berichtet er. "Ich habe immer gesagt, dass ich noch viel lernen muss. Mein einziges Ziel ist, in der nächsten Saison besser zu sein als dieses Jahr. Ich denke, das ist realistisch." Die Vision, im Red Bull um Siege zu kämpfen, ist im Kopf des jungen Spaniers stets präsent: "Natürlich ist es mein Traum, eines Tages Weltmeister zu werden."

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