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Massa: "Es ist wirklich unglücklich gelaufen"

Felipe Massa startet als Sechster in den Grand Prix von Italien und fährt auch als Sechster ins Ziel - Der Brasilianer ist mit seinem Rennverlauf unzufrieden

Felipe Massa, Mark Webber
Runde vier: Mark Webber fährt auf Felipe Massa auf und dreht diesen dabei um
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Dass Felipe Massa beim Grand Prix von Italien ein eher unauffälliges Rennen gefahren ist, lag vor allem an den vielen packenden Positionskämpfen, die sich an der Spitze des Rennens abspielten. Dass der Ferrari-Pilot in diese Platzkämpfe nicht eingreifen konnte, lag allerdings auch an Mark Webber. Der Australier war in der vierten Runde in das Heck von Massas Ferrari gekracht und zwang den Brasilianer so in einen Dreher.

Massa konnte das Rennen zwar wieder fortsetzen, doch mehr als der sechste Platz war nach einer kleinen Aufholjagd im Anschluss nicht drin. "Es ist wirklich unglücklich gelaufen", sagte der 30-Jährige anschließend. "Wir sind weder in der richtigen Position gestartet noch ins Ziel gekommen. Damit bin ich nicht besonders glücklich. Wir werden uns jetzt konzentrieren und uns gut auf Singapur vorbereiten, um dort in der richtigen Position loszufahren und ins Ziel gekommen. Das ist uns in noch nicht allzu vielen Rennen gelungen."

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Von Webbers missglücktem Überholversuch war Massa ebenfalls nicht besonders begeistert. "Ich war vor der zweiten Kurve vor ihm. Er hat versucht, mich außen zu überholen, was er nicht konnte", erinnerte sich der Ferrari-Pilot. "Ich bremse also spät, bin vor ihm in der Kurve, er berührt mich, ich drehe mich. Es gibt also nicht viel darüber zu sagen - außer, dass er mich rausgekickt hat. Das war sehr unglücklich, denn so habe ich alle Möglichkeiten in meinem Rennen verloren."

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