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Lotus mit jeder Menge Testkilometer

Sowohl Karun Chandhok als auch Heikki Kovalainen spulten am Freitag auf dem Nürburgring ein reibungsloses Testprogramm ab

Karun Chandhok
Karun Chandhok darf für Lotus beim Rennen auf dem Nürburgring starten
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Lotus-Team geht an diesem Wochenende mit einer veränderten Fahrerpaarung an den Start. Jarno Trulli musste überraschend kurzfristig Karun Chandhok Platz machen. Der Inder belegte am Nachmittag mit 5,537 Sekunden Rückstand Position 20. Heikki Kovalainen war mit 4,042 Sekunden Rückstand auf Position 18 zu finden.

"Ich bin mit der heutigen Leistung zufrieden", so Kovalainen. "Das war einer unserer guten Freitage. Wir haben mehr Runden abgespult als jeder andere, und das Auto hat sich den ganzen Tag über gut angefühlt."

"Ich kann spüren, dass wir am Heck des Autos ordentliche Verbesserungen vorgenommen haben, die uns dabei geholfen haben, ziemlich früh eine gute Balance zu finden. Zudem haben sie gut auf beiden Reifenmischungen funktioniert. Dies war also ein guter Arbeitstag."

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"Das war ein guter Tag, an dem ich ordentlich gelernt habe", so Chandhok. "Das Hauptgebiet, das ich mir angeschaut habe, waren die Bremsen. Wir verwenden hier ein anderes Material als bei meinem Team zuvor. Ich denke, dass dies der Grund ist, warum ich heute ziemlich viele eckig gebremste Reifen habe."

"Ich hatte beim Bremsen ein paar Schreckmomente, ein paar Mal ist mir das Rad stehen geblieben, aber darum ging es heute ja. Ich musste mich an die Reifen und die Bremsen gewöhnen, mich selbst an jene Stelle bringen, an der ich beginnen kann, Druck zu machen."

"Während des Tages habe ich meine Zeit im Vergleich zu heute Morgen um über 1,5 Sekunden gesteigert. Darüber bin ich zufrieden. Nun werde ich mit den Ingenieuren arbeiten, um mehr Zeit zu finden und morgen weitere Fortschritte zu machen."

"Die Hauptherausforderung ist es hier, an der Fahrbarkeit der Motoren zu arbeiten", so Thierry Salvi von Renault. "Wir müssen für die langen Geraden eine gute Höchstgeschwindigkeit finden und dies mit einer starken Traktion aus den langsamen und mittelschnellen Kurven heraus kombinieren."

"Nachdem wir so viele Runden abgespult haben, verfügen wir über eine ordentliche Datenmenge, mit der wir arbeiten können, um den Fahrern das bestmögliche Paket zu geben."

"Wir wollen auch sicherstellen, dass Karun so viel wie möglich mit verschiedenen Benzinmengen fährt und sich an die verschiedenen Einstellungen des Motors gewöhnt. Die Tatsache, dass wir eine so große Distanz abspulen konnten, bedeutet, dass wir alles in allem einen guten Tag hatten."

"Dies war ein wirklich nützlicher erster Tag", so Mike Gascoyne, Technischer Direktor. "Wir waren in der Lage, die Programme abzuschließen, die wir mit beiden Autos hatten. Wir konnten zudem sicherstellen, dass Karun ordentlich viele Runden fahren kann."

"Er hat sich natürlich auf einer steilen Lernkurve befunden, wir wollten ihm aus diesem Grund eine Chance geben, an den Reifen zu arbeiten, sowohl auf einer einzigen Runde, als auch auf Longruns, und er hat sich in beiden Einheiten sehr gut angestellt."

"Sowohl er als auch Heikki hatten damit zu kämpfen, die Vorderreifen aufzuwärmen, besonders mit der härteren Mischung. Aber daran können wir arbeiten und freuen uns auf den morgigen Tag."

"Ich bin erleichtert darüber, wie der heutige Tag verlaufen ist", so Geschäftsführer Riad Asmut. "Dies betrifft sowohl die Distanz, die wir abgespult haben, als auch die Tatsache, dass sowohl Karun als auch Heikki eine gute Leistung gezeigt haben."

"Karun hat genau das getan, was wir von ihm brauchen - er muss so viel wie möglich lernen, jegliche Fehler vermeiden und sich in das Rennwochenende einarbeiten. In Bezug auf die Geschwindigkeit wird von ihm noch mehr kommen, und wir können zufrieden sein, wie er die Chance genutzt hat, die er hier in Deutschland hat."

"Es ist auch gut zu sehen, dass die Arbeit, die in der Fabrik erledigt wird, um die Probleme mit der Zuverlässigkeit zu beheben, die uns beim vergangenen Rennen ereilt hatten, bewirkt hat, dass diese aus der Welt geschafft wurden. Wir müssen nun sicherstellen, dass wir einen weiteren starken Samstag haben. Unser Ziel ist es, am Sonntag beide Autos die Ziellinie überqueren zu sehen."

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