Formel-1-Live-Ticker
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE 
Facebook
Google+
good to know you
Formel 1-Videos
Sortieren nach:
Die Reifenbelastung beim Monaco-GP
Datum: 23.05.2012
(4)
Weitere Formel 1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Ist Williams nach dem Sieg in Barcelona ein ernsthafter WM-Anwärter?

Ja
Nein
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Red Bull: Webber sieht sich nicht als Nummer zwei

07. Juli 2009 - 17:19 Uhr

Obwohl Sebastian Vettel im Gegensatz zu ihm schon Rennen gewonnen hat, sieht sich Mark Webber nicht als Nummer zwei bei Red Bull

Mark Webber und Sebastian Vettel
Mark Webber hat vor, Sebastian Vettel das Leben schwer zu machen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Während um den zweifachen Saisonsieger Sebastian Vettel - der einzige Fahrer, der Jenson Button 2009 schon geschlagen hat - eine gewisse Euphorie herrscht, ist es um Mark Webber verhältnismäßig still, dabei hat der Australier nur um dreieinhalb Punkte weniger auf seinem WM-Konto als sein Red-Bull-Teamkollege. Für eine Stallorder wäre es daher laut Webber noch viel zu früh.

"Nach Silverstone wurde viel darüber geredet, dass ich Sebastian in Deutschland besiegen muss, um das Gleichgewicht im Team zu erhalten, aber das ist nicht der Fall. Es ist zu früh, um einen Fahrer zu unterstützen, und das Team geht damit brillant um", schreibt Webber in seiner 'BBC'-Kolumne, räumt aber ein: "Es ist nur natürlich, dass es innerhalb von Red Bull ein Momentum für Sebastian gibt, denn er hat in China und Großbritannien gewonnen."

"Man kommt nicht darum herum, dass es anders wäre, wenn ich ein Rennen gewonnen hätte, aber wenn ich mich etwas weiter vorne qualifiziere und die Konstanz beibehalten kann, dann bin ich zuversichtlich, dass ich bald gewinnen werde", so der 32-Jährige. "Sebastian liegt in der Fahrerwertung nur dreieinhalb Punkte vor mir, was bedeutet, dass ich mathematisch noch sehr gute Chancen habe. Ich bleibe entspannt, aber ich werde mich nicht damit zufrieden geben, nur nahe an ihm dran zu sein."

Die erste Gelegenheit, seinem Teamkollegen einen empfindlichen Dämpfer zuzufügen, hat Webber schon am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring, denn bei Vettels Heimspiel wäre ein Sieg psychologisch gesehen besonders wertvoll. Doch es ist nicht das Hauptziel des Red-Bull-Piloten, das Stallduell zu gewinnen, sondern er will Weltmeister werden. Dafür muss er vor allem den Erfolgsrun von Jenson Button beenden.

Das wird schwierig, "denn so, wie er fährt, wirft er das Ding nicht weg. Jenson war in allen Rennen beeindruckend konstant und macht einfach keine Fehler. Er hat 23 Punkte Vorsprung in der Weltmeisterschaft. Das bedeutet, dass er es sich leisten kann, ein paar Rennen nicht zu punkten und trotzdem vorne zu bleiben. Wenn er den Titel jetzt noch verliert, dann muss es am Team liegen und nicht an ihm selbst", sagt Webber.

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben