Formel-1-Live-Ticker
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE 
ANZEIGEFanartikel
Mercedes GP Petronas Team Cap
nur 19,95 €
good to know you
Formel 1-Videos
Sortieren nach:
Die Reifenbelastung beim Monaco-GP
Datum: 23.05.2012
(4)
Weitere Formel 1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Ist Williams nach dem Sieg in Barcelona ein ernsthafter WM-Anwärter?

Ja
Nein
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Erneute Kritik an Chefsteward Donnelly

27. Juni 2009 - 17:08 Uhr

Chef-Rennkommissar Alan Donnelly soll dem neuen Manor-Team offenbar unter die Arme gegriffen haben, was die anderen Rennställe massiv stört

Alan Donnelly
Das Verhalten von Chefsteward Alan Donnelly geht den Teams gegen den Strich
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - In der kommenden Saison stoßen drei neue Teams zum Starterfeld der Formel 1 hinzu. Neben dem US-F1-Projekt von Ken Anderson und Peter Windsor haben auch die spanische Campos-Mannschaft sowie das aus dem Formelsport bekannte Manor-Team eine Startfreigabe erhalten. Dabei soll Manor mehr als nur Schützenhilfe erhalten haben, wie die arrivierten Rennställe der Formel 1 vermuten. So soll sich Chef-Rennkommissar und FIA-Vertreter Alan Donnelly sehr für das Team eingesetzt haben.

Wie der 'Guardian' berichtet, soll Donnelly im Rahmen eines Rennens dabei beobachtet worden sein, wie er einen Entscheidungsträger von Manor durch das Fahrerlager der Formel 1 geführt hat. Dabei hat Donnelly offensichtlich besonderen Wert darauf gelegt, seinen Begleiter bei den Verantwortlichen der anderen Rennställe vorzustellen - und das noch vor der offiziellen Bestätigung der Starterliste für 2010 durch die FIA.

Angesprochen auf diesen Sachverhalt, soll Donnelly angegeben haben, lediglich als Mittelsmann agiert zu haben, um Manor mit den anderen Teams bekannt zu machen. Diese Idee sei daraus entstanden, dass er im Paddock der Formel 1 als Person mit guten Kontakten gelte. Dementsprechend sei man auf ihn zugegangen. Pikant dabei: Donnelly ist am Rennwochenende nicht nur Chefsteward, sondern auch Stellvertreter.

Ist FIA-Präsident Max Mosley einmal nicht vor Ort, so fungiert Donnelly als Anlaufstelle für Belange des Automobil-Weltverbandes FIA und somit als rechte Hand Mosleys. Schon vor einigen Wochen haben die in der Teamvereinigung FOTA engagierten Rennställe eine Beschwerde über das Verhalten des Chefstewards der Formel 1 eingereicht - laut FOTA hatte Donnelly in der Türkei versucht, die FOTA-Allianz empfindlich zu stören.

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben