Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGEFanartikel
good to know you
Formel 1-Videos
Sortieren nach:
Vettel erklärt den RB8
Datum: 09.02.2012
(15)
Red-Bull-Launch: Das ist der RB8
Datum: 06.02.2012
(13)
Weitere Formel 1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Wie hässlich finden Sie die neuen Nasen mit Abstufungen? Von 1 (besonders schön) bis 5 (untragbar hässlich).

1 (besonders schön)
2 (ganz okay)
3 (grenzwertig)
4 (nicht schön, aber man überlebt's)
5 (untragbar hässlich)
Motorsport-Total.com als App für das iPhone
Tests: Zeiten, Termine, Statistik

Exklusives "Testcenter"

Im "Testcenter" finden Sie Zeiten, Termine und unzählige Statistiken zu den Testfahrten in der Formel 1!
Zum Testcenter
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Business

Bin Sulayem: "Eine schnelle Lösung gibt es nicht"

18. Dezember 2008 - 11:46 Uhr

FIA-Vizepräsident Mohammed bin Sulayem fordert die Formel 1 zum Umdenken auf und hofft, dass die Verantwortlichen einen Weg aus der Krise finden

Felipe Massa
Auch Ferrari baut auf die finanzielle Unterstützung aus dem arabischen Raum
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Die Formel 1 steht derzeit vor einer großen Herausforderung: Einerseits müssen die Teams im Hinblick auf das kommende Jahr ein komplett neues Autokonzept umsetzen und sich an die neuen Regularien gewöhnen, andererseits stehen deutliche Budgetkürzungen und Einsparungsmaßnahmen im Raum. FIA-Vizepräsident Mohammed bin Sulayem unterstreicht die Notwendigkeit, die Kosten zu reduzieren und spricht auch über die Rolle der arabischen Länder im Formel-1-Business.

So erhofft sich Bin Sulayem, dass vor allem die Golfstaaten ihr Engagement in der Formel 1 noch ausbauen, sieht zugleich aber schon ein solides Fundament: "Der Beitrag ist schon jetzt unglaublich groß", wird Bin Sulayem von 'Reuters' zitiert. "Wer hätte gedacht, dass wir zwei Formel-1-Rennen ausrichten würden, die nur 40 Fahrminuten auseinander liegen? Wer hätte gedacht, dass die Regierung von Bahrain einmal einen prozentualen Anteil an McLaren haben würde?"

So groß der Beitrag der arabischen Länder auch sein mag, die Formel 1 ist derzeit auf die Unterstützung ihrer Geldgeber angewiesen - vor allem im Rahmen der aktuellen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt. "Wir müssen uns auf das Schlimmste gefasst machen und genau darauf bereiten wir uns vor", meinte Bin Sulayem und verwies auf die Lage der Hersteller.

Große Automobilhersteller könnten dem Beispiel von Honda folgen und der Formel 1 den Rücken kehren. "Wir wissen nicht, wie die Verkaufszahlen in November, Dezember und Januar ausfallen werden - aber das wird natürlich auch einen Einfluss darauf haben", sagte der FIA-Vizepräsident, sieht aber schon Licht am Ende des Finanztunnels.

"Auch wenn wir diese Krise überstanden haben, sollten wir nicht mehr dazu übergehen, so viel auszugeben, wie man will. Die Hersteller und die Teams haben mittlerweile erkannt, dass in diesem Punkt Handlungsbedarf besteht. Sie wollen eine schnelle Lösung, doch diese gibt es nicht. Jetzt müssen strenge Maßnahmen ergriffen werden, ob man das nun mag oder nicht."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben