Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE 
Tests: Zeiten, Termine, Statistik

Exklusives "Testcenter"

Im "Testcenter" finden Sie Zeiten, Termine und unzählige Statistiken zu den Testfahrten in der Formel 1!
Zum Testcenter
good to know you
Formel 1-Videos
Sortieren nach:
Die Reifenbelastung beim Monaco-GP
Datum: 23.05.2012
(2)
Weitere Formel 1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Finden Sie, genau wie Michael Schumacher, dass die aktuellen Pirelli-Reifen Formel-1-unwürdig sind, weil man mit ihnen nicht mehr permanent ans Limit gehen kann?

Ja
Nein
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com

Premierminister Brown verneigt sich vor Hamilton

03. November 2008 - 04:28 Uhr

Ganz Großbritannien ist stolz auf Lewis Hamilton, den ersten Formel-1-Weltmeister von der Insel seit Damon Hill im Jahr 1996

WM-Jubel um Lewis Hamilton
Der Union Jack durfte beim Siegerfoto nach dem Rennen nicht fehlen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Motorsport-Mutterland Großbritannien musste so lange auf einen Formel-1-Weltmeister warten, dass der letzte Champion längst keine Rennautos mehr fährt, sondern nur noch Präsident des British Racing Drivers Club (BRDC) ist: Damon Hill gewann 1996 als letzter Fahrer von der Insel den Titel in der Königsklasse.

Erst gestern wurde Hill von Lewis Hamilton abgelöst, was im ganzen Land für Jubel sorgte. Selbst die Politik, deren Verhältnis zur Formel 1 in den vergangenen Jahren oft zwiespältig war, verneigte sich vor dem neuen Champion - allen voran Premierminister Gordon Brown: "Wie so viele Menschen möchte ich Lewis Hamilton dazu gratulieren, dass er als jüngster Fahrer der Geschichte Formel-1-Weltmeister geworden ist", so der Labour-Politiker in einer Stellungnahme.

"Ich glaube, dass das nur die erste von vielen Weltmeisterschaften war. Das ganze Land ist begeistert über sein außergewöhnliches Talent. Ganz Großbritannien darf heute auf Lewis und das McLaren-Team stolz sein", ließ Brown ausrichten. Seinem Glückwünschen schlossen sich weitere Politiker wie Sportminister Andy Burnham oder auch David Cameron, Chef der Konservativen Partei Großbritanniens, an.

"Keine Überraschung" war der Ausgang des WM-Finales für Colin Hilton, den Chef der britischen Motor Sports Association (MSA). Auch er lobte das "außergewöhnliche Talent" Hamiltons und verwies auf die Auswirkungen, die dieser Erfolg in Großbritannien haben könnte: "Das ist eine unglaubliche Plattform, um den Motorsport in unserem Land weiterzuentwickeln. Mehr und mehr Kinder aus allen sozialen Schichten werden sich für Motorsport interessieren."

Großes Lob kam von Ex-Weltmeister Jackie Stewart: "Ich sehe keinen Grund, weshalb er nicht noch mehr Titel gewinnen sollte. Er ist vielleicht im besten Team der Welt und er ist ein Fahrer mit außergewöhnlichem Talent", gab der Schotte zu Protokoll. "Ich habe so etwas in der Geschichte des Motorsports noch nicht erlebt. Die WM-Entscheidung fiel in der letzten Kurve der letzten Runde im letzten Grand Prix der Saison."

Und Legende Stirling Moss, der selbst trotz 16 Grand-Prix-Siegen in nur 66 Formel-1-Rennen nie Weltmeister wurde, sagte in Richtung Hamilton: "Lewis ist ein wahrer Racer. Es ist eine Freude, ihm beim Fahren zuzuschauen, denn er fährt einfach! Er ist ein bemerkenswerter Rennfahrer, was seine Fahrzeugbeherrschung angeht. Ich glaube, man muss ihn jetzt schon zu den Allergrößten dieses Sports zählen."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben