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Ecclestone zu Rassismus-Vorwürfen: "Alles Quatsch!"

06. November 2008 - 12:22 Uhr

Bernie Ecclestone will in der Formel 1 keine rassistischen Tendenzen erkennen - "Die Leute interpretieren da etwas hinein, was eigentlich gar nicht da ist"

Bernie Ecclestone (Formel-1-Chef)
Bernie Ecclestone glaubt nicht an rassistische Tendenzen bei den Fans
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Der neue US-Präsident Barack Obama und Lewis Hamilton haben binnen weniger Tage Weltgeschichte geschrieben. Natürlich besteht die Gefahr, dass solche historischen Ereignisse auch eine Handvoll ewig Gestriger auf den Plan rufen könnten, doch Bernie Ecclestone will davon - was die Formel 1 betrifft - nichts wissen.

"So etwas ist alles Unsinn", antwortete der Formel-1-Zampano gegenüber dem 'BBC Radio' auf die Frage nach rassistischen Tendenzen in der Formel 1. "In Spanien unterstützt man Fernando Alonso und in Brasilien Felipe Massa. Das hat doch mit Rassismus nichts zu tun."

Ecclestone bezeichnete die Vorfälle aus Spanien "als einen Witz. Die Leute interpretieren da etwas hinein, was eigentlich gar nicht da ist. Die Formel-1-Fans dürfen doch diejenigen unterstützen, die sie unterstützen wollen", so der Brite weiter.

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