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Ecclestone will Job niemals aufgeben
Bernie Ecclestone will die Fäden der Formel 1 weiterhin fest in der Hand halten: "Bin quietschfidel" - Kein Nachfolger in Sicht

(Motorsport-Total.com) - Bernie Ecclestone erlebt zurzeit turbulente Zeiten. Der Formel-1-Boss muss die finanziellen Weichen in der Königsklasse stellen und hat nach britischen Medienberichten gleichzeitig auch noch privaten Ärger. Angeblich soll seine Frau Slavica nach 24 Ehejahren samt beider Töchter aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen sein - vermutlich droht beim 78-jährigen Milliardär ein regelrechter "Rosenkrieg". Ungeachtet der beruflichen wie privaten Turbulenzen arbeitet Ecclestone weiter.
In den vergangenen Jahren wurde immer wieder über potenzielle Nachfolger des erfolgreichen Geschäftsmannes spekuliert, doch ein ernsthafter Kandidat hat sich bislang nicht etablieren können. Auf die Frage der 'Gulf News', wann er denn gedenke, seine Amtgeschäfte an einen Nachfolger zu übergeben, antwortete Ecclestone: "Niemals, niemals, niemals!"
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Ecclestone herrscht seit vielen Jahren als Despot im Ökonomie-Kosmos Formel 1. Daran soll sich nach Aussage des 78-Jährigen auch in Zukunft nichts ändern. "Der erste Tag, an welchem ich nicht mehr zur Artbeit gehe, wird der Tag meiner Beerdigung sein", erklärte Ecclestone mit typisch britischem Humor, "und das wird vielleicht gar nicht mehr allzu lange dauern."
Der Brite ist schwer herzkrank und musste sich bereits vor neun Jahren drei Bypässe legen lassen. Dennoch sei er zurzeit "quietschfidel", sagte er. "Wenn sie die Zahl der Anfragen in meinem Büro erleben könnten, dann würden sie das kaum glauben", beschrieb er seinen beruflichen Alltag. "Das ist völlig irre."









