Exklusive Leserreise zur Formel 1
GP Ungarn - 26.07.2009Budapest mit seinen einmaligen Bauwerken und Brücken entlang der Donau gilt als eine der schönsten Städte Europas und ist gleichzeitig Austragungsort des einzigen Formel 1-Rennens im ehemaligen Ostblock. Doch von Ostblock-Staub ist nicht mehr viel zu spüren. Das "Paris des Ostens" verwandelt sich am Formel 1-Wochenende zu einer Metropole von Weltrang. Leistungspaket: Hotel - SITZ Platz - auch als Flugreise
Preis p.P. ab 649,- EURZum Tickets- & Reisen-Shop
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
Einzelpreis: 19,99 EURZum Fanartikel-Shop
Coulthard: Kein Rassismus-Problem in der Formel 1
Renn-Rentner David Coulthard hält die aktuellen Diskussionen um Fremdenfeindlichkeit in der Formel 1 für lächerlich und schließt sich Bernie Ecclestone an
(Motorsport-Total.com) - Seit einigen Tagen wird in der Formel 1 das Thema Rassismus immer wieder angeschnitten. Hintergrund dafür sind nicht zuletzt die Vorfälle bei den Testfahrten in Barcelona zu Beginn dieser Saison, als einige spanische Fans Lewis Hamilton heftig beschimpften und mit zweifelhaften Verlautbarungen auf sich aufmerksam machten. Formel-1-Chef Bernie Ecclestone betonte kürzlich, dass die Formel 1 nicht rassistisch sei und dass er die ganze Sache vielmehr für einen "Scherz" halte.
Dies rief verschiedene Organisationen auf den Plan, welche Ecclestone für seine Äußerungen schwer kritisierten. Auch Lewis Hamilton meldete sich zu Wort und meinte, dass er solche Vorfälle kaum für einen "Witz" halten könne. Mit David Coulthard bezog nun ein - mittlerweile ehemaliger - Formel-1-Pilot zu diesem Thema Stellung. 'DC' stärkte Ecclestone im 'Daily Telegraph' den Rücken: "Ich denke, wir tun uns selbst Unrecht, wenn wir diese Sache immer noch mehr aufbauschen."

Unpersönlich war gestern! Holen Sie sich jetzt Ihren eigenen Avatar und surfen Sie mit ihm durch das Netz. Unterhalten Sie sich mit Gleichgesinnten auch hier auf Motorsport-Total.com!
Jetzt kostenlos anmelden und mitmachen!
"Rassismus sollte nicht toleriert werden und das tun wir auch nicht", stellte der Schotte klar. "Wir haben meiner Meinung nach kein Problem damit in der Formel 1. Ich schließe mich Bernies Ansichten an - diese Geschichte wird viel größer gemacht, als sie tatsächlich ist. Nachdem, was ich in Barcelona und Brasilien gesehen habe, glaube ich kaum, dass wir ein Rassimus-Problem haben."
"Es gibt aber sicherlich Leute, die nicht rassistisch sind, dafür aber Neider oder anti-irgendwas - aber das ist ein Unterschied. Ich wurde in Monza 1999 angespuckt, nachdem ich einen Zwischenfall mit Michael Schumacher hatte", sagte Coulthard abschließend. "Wer hat sich da um mich gekümmert? Wäre das Lewis widerfahren, dann hätte es einen unglaublichen Aufstand gegeben."










