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Di Restas "Schwimmkurs" im McLaren
Regen und Sturm: DTM-Pilot Paul Di Resta verbrachte seinen ersten Formel-1-Testtag in Silverstone mehr in der Garage als auf der Strecke
(Motorsport-Total.com) - DTM-Jungstar Paul Di Resta hatte sich seinen langersehnten ersten Formel-1-Test anders vorgestellt. Gestern gab der Schotte in Silverstone sein Debüt im McLaren-Mercedes - bei strömendem Regen und stürmischem Wind. Der 22-Jährige verbrachte mehr Zeit in der fast überfluteten Garage als auf der Strecke.
"Das ist natürlich nicht ideal, aber auf das Wetter haben wir keinen Einfluss", sagte Di Resta auf seiner Internetseite. "Es war leider mehr oder weniger ein Reinfall und das ist ziemlich frustrierend." Heute allerdings soll das Wetter besser sein und der Schotte hofft, mehr zum Fahren zu kommen und die Chance zu haben, sein Können unter Beweis zu stellen. Zudem stehen Ende Oktober zwei weitere Testtage an.

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Es gilt als ziemlich sicher, dass Di Resta im kommenden Jahr in der GP2 fährt. Es wird aber sogar darüber spekuliert, ob der Schotte 2009 direkt in die Formel 1 kommt. So soll es der 'Motorsport aktuell' zufolge Gespräche zwischen Mercedes und Force India über Motorenlieferungen geben, in denen es auch um eine Verpflichtung des Schotten im indischen Team gehen soll.
Di Resta lassen alle Spekulationen um seine weitere Karriere kalt. "Derzeit konzentriere ich mich völlig darauf, in diesem Jahr in der DTM für Mercedes-Benz den Titel zu gewinnen", erklärte er. Vor dem letzten Rennen in Hockenheim (26. Oktober) hat er nur noch zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Timo Scheider (Audi). Der Formel-1-Test sei nur die logische Folge seiner guten Beziehung, die er zu Mercedes und McLaren hat, so Di Resta: "Man sollte da nicht allzu viel hineininterpretieren."
(Mehr über den Titel-Showdown können Sie in unserer DTM-Rubrik nachlesen.)










